Regionalvorstand gibt auf

Der Preußische Anzeiger hatte in der letzten Ausgabe bereits berichtet, dass der BFD nun ohne den SSB auskommen muss (Aktuell).

Nun geben die ersten Regionalverbände des Bündnisses auf:

“Nachdem mehrere demokratisch denkende und sozialaktiven Gruppen und Personen
die Zusammenarbeit und Mitarbeit im BFD Küstenländer gekündigt haben, stellt der Regionalvorstand seine aktive Arbeit ein.

Leider kommen aus einigen Ecken zu einseitige Bestrebungen, die eine demorkratische und sozial Arbeit  nicht weiter gewähren lassen.”

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[Vielen Dank für Ihr Interesse]

lautet der kurze Beitrag der “Küstenländer

Somit scheint der BFD, dank parteipolitischem Geplänkel und Postenschacherei von Kleinstparteien, sich selbst den Todesstoß zu setzen. Wie sooft im konservativen Kleinstparteien- und -Organisationssektor, endet eine gute Idee im Nirwana.

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