Linksterroristen zittern vor einem friedlichen Demonstranten! (Wolfgang Luley)

Burgos von Buchonia erhält Mordanrufe! Am 18.12.14 teilte mir mein Freund Burgos via Facebook mit, dass er Mordanrufe erhalte. Ich kenne Burgos seit etwa 2012, wir sind auf einigen Demonstrationen gewesen und haben im März 2013 die Montagsdemo Mannheim gegründet. Seitdem stehen wir fast jeden Montag in der Mannheimer Innenstadt mit einem Infotisch. Dabei verteilen wir an Passanten Flyer, in denen wir uns für Tierrechte aussprechen, aber auch für eine geregelte Einwanderungspolitik. Das wiederum nehmen Linksradikale zum Anlass für Übergriffe gegen uns. Etwa in der Form, dass sie versuchen unseren Tisch umzuwerfen und uns mit dem Tode bedrohen. O-Ton eines Radikalen: “Haut ab, oder ihr seid tot!” Selbstredend lassen wir uns nicht vertreiben.

Auf einigen der Flugblätter hat Burgos seine Handynummer drucken lassen, was mir einige Bauchschmerzen bereitete. Burgos, der auch als Druide und Heiler bekannt ist, zerstreute aber meine Bedenken mit dem Hinweis, es werde schon nichts passieren. Außerdem, so meinte er, würden wir mehr Interessierte erreichen. Was nie geschah. Heute kamen dann erste Anrufe besorgter Linksradikaler, die sich vor einem Mann, im Rentenalter fürchten, und ihm mit dem Tode bedrohen. An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass wir regelmäßig von Linksterroristen an unserem Infotisch fotografiert werden. Egal, ob wir Flugblätter verteilen oder einfach nur am Tisch herumstehen, die Linksterroristen haben uns mit der Kamera ständig im Visier. Und nicht bloß uns, auch jeden, der sich zu uns gesellt, wird Opfer dieser ideologischen Voyeure. Offenbar treibt die Linksterroristen die Angst um, Burgos und ich werden an unsrem Infotisch dem IV. Reich die Tür öffnen. Selbstverständlich sind wir beide ganz, ganz gefährliche Leute. Wir sind pöse, pöse Rechtsextreme. Was uns dazu macht? Wir sind gegen das Schächten von Tieren, also dagegen, dass Tieren die Kehle aus religiösen Gründen aufgeschlitzt wird, bis sie ganz ausgeblutet sind. Auch sind wir für eine geregelte Einwanderungspolitik und – ganz böse nazimäßig – wir sagen, wer nach Deutschland kommt, muss sich den Traditionen und Werten unseres Landes anpassen. Uns ist natürlich klar, dass Adolf Hitler, mit seinem Massenmord und seinen Kriegen, gegen uns nur ein brauner Gartenzwerg ist, aber, wir halten unserer verbrecherisches Vorgehen für demokratisch, wenn auch nur mit gutem Willen. Die Linksterroristen haben aber keinen guten Willen. Geht es nach ihnen, hätte uns schon lange der Blitz des Karl Marx, bei einer Sitzung auf der Toilette, getroffen. Da auf den ollen Marx aber kein Verlass ist, haben nun die Linksterroristen beschlossen, das IV. Reich mit Gewalt zu stoppen, indem sie Burgos drohen. Zu einem eher noch harmlosen Anruf äußerte sich Burgos wie folgt: “Zuerst wollte er keltisch heiraten. Dann gab er sich als Jude aus. Danach sollte seine “Frau” 12 J. sein. Das lehnte ich aus ethischen und rechtlichen Gründen ab. Dann sagte er, dass ich aber schon mit Neonazis am Bahnhof gesehen worden sei. Meine Frage, wie er Neonazis definiere, wollte und konnte er nicht beantworten. Dann sagte er, dass ich Prügel beziehen würde, wenn er mich das nächste Mal sähe.”

Daraufhin riet ich Burgos, er solle zur Polizei und Anzeige gegen unbekannt erstellen, das aber lehnte er ab. Ich hielt das für einen Fehler, respektierte aber seine Entscheidung. Dann kam ich auf die Idee, über diese Anrufe einen Artikel zu schreiben, das wiederum fand er gut.

So habe ich mich also an meinen Schreibtisch gesetzt und in die Tasten meines Computers gehauen. Die Öffentlichkeit soll ruhig erfahren, wie Linksterroristen vor einem alten Mann zittern. Außerdem ist dieser Bericht ein Zeugnis dafür, wohin jemand kommt, wenn er auf seinem Recht zur freien Meinungsäußerung steht. Ich hoffe er steht noch lange bei ihr und liegt nicht – irgendwann – blutend auf ihr. Doch selbst wenn: Das Wort “aufgeben” kommt in unserem Wortschatz nicht vor. Niemals!

Mordanrufe sind, in unserer Zeit, ein Ausdruck gewaltbereiter Menschen, die im Namen der Toleranz, Hass und Gewalt verbreiten.

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One Reply to “Linksterroristen zittern vor einem friedlichen Demonstranten! (Wolfgang Luley)”

  1. Herr Luley,
    ich finde es toll wie mutig Sie und Ihre Freunde sind.
    Klasse das Sie sich von den Linksradikalen nicht unterkriegen lassen.
    Es gehört viel Mut dazu das was Sie tun öffentlich zu tun; Sie gehen damit ein großes persönliches Risiko ein und das ehrt Sie.
    Meine Freunde vom “Orden der Patrioten” (http://tomorden.de.to) und ich arbeiten lieber aus dem Untergrund heraus; die Gründe dafür sehen Sie ja selbst in Ihrem Artikel.
    Sie schreiben:
    “Die Öffentlichkeit soll ruhig erfahren, wie Linksterroristen vor einem alten Mann zittern. Außerdem ist dieser Bericht ein Zeugnis dafür, wohin jemand kommt, wenn er auf seinem Recht zur freien Meinungsäußerung steht. Ich hoffe er steht noch lange bei ihr und liegt nicht – irgendwann – blutend auf ihr. Doch selbst wenn: Das Wort “aufgeben” kommt in unserem Wortschatz nicht vor. Niemals!”
    Das finde ich gut.
    Und auch ich werde mich nicht von Linksradikalen unterkriegen lassen; doch Sie sind wesentlich mutiger als ich. Bei Ihnen wissen diese Irren sogar wo sie wohnen; deshalb erscheint es mir sinnvoller auch weiterhin aus dem Untergrund zu agieren. Auch von dort aus kann man viel gegen die etablierten Parteien tun 🙂
    Aber es ist gut und wichtig das Menschen “Gesicht gegen Linksradikalismus” zeigen.
    Vor einiger Zeit gab es in Berlin eine Kampange “Gesicht zeigen”; da haben Leute wie der Wowereit gegen Fremdenfeindlichkeit, Islamhass und Homohass Gesicht gezeigt 🙂
    Ich habe mich kaum eingekriegt vor Lachen!
    Ich meine wie viel Mut gehört denn dazu gegen den Hass auf diejenigen Gesicht zu zeigen, hinter denen etliche Lobbys, Politiker, Medien und Pseudointelektuelle stehen????
    Und vor allem sind es für gewöhnlich diese Gruppen die Andersdenkende niedermachen; es gehört also genau soviel Mut dazu für diese Leute “Gesicht (zu) zeigen” wie der Wowereit aufbringt; nämlich gar keiner!
    SIE HINGEGEN Herr Luley zeigen Gesicht gegen Linksextremismus und dazu gehört WIRKLICHER MUT!
    Denn damit gehen Sie ein hohes Risiko ein und Mut hängt immer auch vom Risiko ab, dass einzugehen nötig ist, um zu tun was getan werden muss.
    Und deswegen habe ich großen Respekt vor Ihnen; denn Sie haben sich meine Hochachtung verdient.
    Ich wünsche Ihnen und Ihren Freunden eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
    Alles Gute.

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