Pegida-Demos in Köln oder: das schwarze Loch der Meinungsfreiheit

„Köln bleibt bunt“, meint Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters. Und wie demonstriert er das? Indem er in Köln die Lichter ausschalten lässt. Der Grund dafür sind Bürger, die für ihr Recht auf Meinungsfreiheit auf die Straße gehen. Gemeint ist die Pegida, die Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes. Soweit ich verstehe, kritisiert die Pegida den Islamismus. Sehe ich mir im Netz Videos an von den bundesweit bekannten Islamisten Pierre Vogel und Sven Lau, verstehe ich, warum Bürger zur Pegida laufen. Deutschland ist kein islamischer Staat und sollte es auch nie werden. Ist keinem aufgefallen, dass Moslems in Deutschland hauptsächlich fordern?

Immer heißt es: Wir müssten ihnen gegenüber tolerant sein. Sind Moslems eine besondere Rasse, der man besonders tolerant zu begegnen hat? Warum hört man von Italienern, Jugoslawen usw. nichts? Man hört und liest immer nur von Islamverbänden, die fordern, fordern, fordern. Ich frage mich, was das für eine Toleranz sein soll, die man ihnen gegenüber zu leisten hat? Ist Toleranz nicht freiwillig? Mir scheint, der Islam fordert für sich eine einseitige Toleranz. Einseitige Toleranz, das ist für mich ein Widerspruch. Für meine Begriffe plustert sich der Islam zu sehr auf. Sei es bei uns in Deutschland oder weltweit. Etwa durch den Islamischen Staat, der im Nahen Osten jesidische Frauen zu Sexsklavinnen erniedrigt oder Kurden verfolgt und tötet. Wenn einer für Kritik am Islam gesorgt hat, ist das der Islam selbst. Die Pegida mag nicht fehlerfrei sein – wer ist das schon? – aber das Anliegen der Bürger halte ich für berechtigt. Noch ein letzter Punkt: Kirchen werben doch immer für Dialog – und da schaltet, während der Pegida-Demo, der Kölner Dom einfach das Licht aus. Seltsame Art von Dialog!

Wenn Köln nur bunt sein kann, wenn es der Pegida das Licht ausknipst, ist das ein schwarzes Loch für die Meinungsfreiheit.

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