Antifa nach Geständnis des Mörders von Khaled Bahrey

Nach der Inhaftierung des vermutlichen Mörders von Khaled Bahrey stellen sich viele die Frage, wie die Antifa mit dieser Tatsache umgeht, hatte sie nicht unlängst auf der linksextremistischen Plattform Indymedia zur Aktion “Rache für Khaled” aufgerufen, der  ihrer Meinung nach aufgrund kontinuierlicher monatelanger Hetze von Pegidaaktivisten und/oder anderen Rassist*innen  ermordet wurde.
Die Antwort darauf kennt man ohnehin im Vornherein, wenn man sich nur ansatzweise ein wenig mit dieser kriminellen Vereinigung beschäftigt hat.
Selbstverständlich kann es bei ihnen keinerlei Zugeständnis geben, nein, es muss ein neues Täterprofil gefunden werden, nämlich das, des bösen Deutschen, dessen Gesicht sich nunmehr zeigt durch verfehlte Asylpolitik, Kasernierung von Flüchtlingen, Essengutscheinen etc. pp.
Antifa indymedia:”Dass der Täter kein Deutscher ist, ändert  nichts an den Zuständen, die im Zuge der Ermittlungen kritisiert wurden. Vom Auffinden des Toten bis zum Feststellen der Verletzungen und der darauf folgenden Mordermittlung ist beunruhigend viel Zeit vergangen. Auch ist die rassistische Stimmung in der Stadt keineswegs erfunden, wie zahlreiche Betroffene in den letzten Wochen immer wieder geäußert haben. Des weiteren ist die Situation der Unterbringung derzeit alles andere als optimal. Der Betreuungsschlüssel für die oft traumatisierten Menschen ist mit etwa 1:180 zu niedrig, die zustehende Wohnfläche mit 6 m² pro Person deutlich zu klein, weshalb in den Unterkünften an so etwas wie Privatsphäre kaum zu denken ist.Dazu kommen permanente Anfeindungen in der Öffentlichkeit, rassistische Polizeikontrollen und unzureichende Möglichkeiten, Deutsch zu lernen, da nicht genug Kurse angeboten werden; von einem fehlenden Freizeitangebot ganz zu schweigen, weshalb die meisten der Asylsuchenden viel Zeit auf engstem Raum miteinander verbringen. Es wäre viel geholfen, sich in Fragen der Integration nicht auf staatliche Programme zu verlassen, sondern als Bürgerin oder Bürger der Stadt selbst auf diese Menschen zuzugehen, sie zum Kaffee, zum Fußballspielen oder Musikmachen einzuladen. “
Die Essenz dieses ersten Statements ist also folgendes:
Es ist völlig egal, wer Khaled umgebracht hat, schuld daran ist auf jeden Fall das deutsche Volk, dessen Politiker nicht für Wohnungen für jeden einzelnen Flüchtling unabhängig von seinem Status im Asylverfahren sorgen und natürlich jeder deutsche Bürger, der nicht einmal in der Woche jemanden aus Eritrea zum Kaffee trinken einlädt, mit der  syrischen A-Jugend der Aufnahmeeinrichtung Sachsen Fußball spielt  und am Samstag zum Trommelkurs mit Sudanesen einlädt.

One Reply to “Antifa nach Geständnis des Mörders von Khaled Bahrey”

  1. Der Zug für Deutschland ist längst abgefahren! 5 Jahre noch, dann ist dieses Land “sturmreif”…
    Und die Hauptschuldigen sind nicht mal “unsere” Politiker, sondern die Schafe (auch Wähler genannt), die den Untergang dieses Landes über Jahrzehnte hinweg ermöglichten!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.