Hzt. Lauenburg: Bürger brauchen Polizeischutz vor Antifa

Am vergangenen Montag hat in Eschenburg (Herzogtum Lauenburg/schleswig-Holstein) ein Holzhaus gebrannt. Angeblich soll ein Brandsatz der Auslöser gewesen sein, Hinweise zu den Tätern sind bisher nicht bekannt. In dem nun unbewohnbaren Haus sollten Asylanten einziehen.
Deswegen demonstrierten in Eschenburg am Sonnabend rund 100 Personen gegen Fremdenhass und für Toleranz.
Bei den Demonstranten handele es sich lediglich um “eine Handvoll” Einwohner.
Die meist schwarz vermummten Demonstranten kamen hauptsächlich aus Hamburg, Lübeck und Schwerin.

Die wenigen Bürger Eschenburgs verließen die Veranstaltung vorzeitig. In einer Rede bezeichnete die Antifa Herzogtum Lauenburg die Eschenburger Pauschal als fremdenfeindliche Rassisten.

Die SHZ schreibt:

Die Polizei, die mit einem Großaufgebot präsent war und sogar aus Uelzen per Hubschrauber abrufbare Verstärkung hatte, riegelte die Siedlung, in der der Anschlag passiert war, ab. “Das Wohngebiet ist tabu”, machte Einsatzleiter Holger Meinke von der Polizeidirektion Ratzeburg deutlich. Hintergrund: Möglicherweise wurde der Anschlag aus der Nachbarschaft heraus verübt, es bestand die Sorge, die Demonstranten könnten Angriffe auf die Bürger Escheburgs starten.

 

2 Replies to “Hzt. Lauenburg: Bürger brauchen Polizeischutz vor Antifa”

  1. Zitat:
    “Am vergangenen Montag hat in Eschenburg (Herzogtum Lauenburg/schleswig-Holstein) ein Holzhaus gebrannt. Angeblich soll ein Brandsatz der Auslöser gewesen sein, Hinweise zu den Tätern sind bisher nicht bekannt. In dem nun unbewohnbaren Haus sollten Asylanten einziehen.”
    Eigentlich bin ich ja gegen Gewalt, aber ich muss sagen, dass mich das richtig freut!
    Immerhin wurde so ein Asylantenheim verhindert und der Überfremdung ein Stein in den Weg gelegt.
    Also ja; ich freue mich.
    Nicht dass das Heim angezündet wurde, aber dass es VERHINDERT WURDE!
    Wie solche Heime verhindert werden, ist mir egal; Hauptsache den Eschenburgern bleibt jetzt so ein Sch**ß wie uns Berlinern mit der Gerhard-Hauptmann-Schule erspart!
    Von mir aus können die jedes zukünftige Asylantenheim abfackeln; Hauptsache es ist niemand drin!
    Sind ja nur Gebäude die da zu Schaden kommen; und immerhin wird so den Einheimischen Drogenterror, Messerattacken, Vergewaltigungen und vieles mehr erspart!!!
    Es sollte auch auf legalem Wege möglich sein solche Heime zu verhindern, aber 1) ist mir kein legaler Weg bekannt (sollte man aber mal im Internet nachforschen ob’s die nicht doch gibt) und 2) finde ich es ehrlich gesagt gut und richtig wenn die Bürger sich die Überfremdung und Umvolkung nicht bieten lassen!
    Das ist unser Land und wir sollten es uns nicht wegnehmen lassen; ich habe NICHT VERGESSEN WAS MIT DEN INDIANERN PASSIERT IST!!!
    Die sind auch durch Überfremdung und Massenzuwanderung zu Grunde gegangen!
    Das dürfen wir mit uns nicht machen lassen!
    Und erst wenn die Asylantenheime brennen, scheinen die Politiker zu kapieren das wir diese Wirtschaftsflüchtlinge, Drogendealer, Messerstecher und Vergewaltiger NICHT HABEN WOLLEN!!!!!
    Und so ein Feuer stellt immerhin sicher, dass daraus NIEMALS ein Asylflutstützpunkt wird!
    Also ich finde es gut dass das Heim angezündet wurde, aber ich glaube ich reite hier etwas vorne weg; zumal es in dem Artikel ja heißt:
    “Angeblich soll ein Brandsatz der Auslöser gewesen sein, Hinweise zu den Tätern sind bisher nicht bekannt.”
    ANGEBLICH.
    Es ist also nicht mal sicher, dass es ein Brandsatz war…
    Wenn nicht, hat das Dorf eben Glück gehabt; wenn doch hat das Dorf einen Schutzengel der über es wacht 🙂

  2. P.S.:
    Diese Antifademo ist der beste Beweis dass das Heim verhindert werden musste!
    Die linksradikalen Umvolker haben ein Gefecht verloren als das Heim abbrannte und wollten diese Niederlage nun durch ihr übliches Prozedere wieder wettmachen.
    Ich bin mir aber sicher diese linken Faschisten haben ein dickes Eigentor geschossen; denn (Zitat):
    “Bei den Demonstranten handele es sich lediglich um “eine Handvoll” Einwohner.
    Die meist schwarz vermummten Demonstranten kamen hauptsächlich aus Hamburg, Lübeck und Schwerin.

    Die wenigen Bürger Eschenburgs verließen die Veranstaltung vorzeitig. In einer Rede bezeichnete die Antifa Herzogtum Lauenburg die Eschenburger Pauschal als fremdenfeindliche Rassisten.”
    Ich denke das dürfte den Einheimischen gar nicht gefallen haben!
    Und ich hoffe davon lassen sie sich jetzt nicht in Versuchung führen, das Gegenteil zu beweisen! Denn es nützt gar nichts der Antifa in den A***h zu kriechen!
    Diese Leute kann man nur bekämpfen!
    Ich sag euch was liebe Antifa:
    NA UND? DANN HALTET DIESE LEUTE EBEN FÜR RASSISTEN!
    Lieber Rassisten mit eigenem Land, als Multikultitrottel wie Ihr Antifaspasten, die ihr euch ja richtig gut mit den ganzen Dealern, Vergewaltigern und Messerstechern versteht!!!!!!
    Ihr wollt mit solchem Pack zusammenleben? Dann nehmt sie doch in den Villen eurer linksalternativen Eltern auf, die euer Gender-Studium finanziert haben 🙂
    Ich jedenfalls bin froh und dankbar dass es jetzt wieder ein Asylantenheim weniger ist; anders kapieren die Politiker es ja nicht…

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