Friedensnobelpreis für Merkel

Bundestagsabgeordnete der CDU wollen ihrer Parteichefin den Friedensnobelpreis zuschanzen. Karl-Georg Wellmann und Sylvia Pantel, beide MdB der CDU, begründeten ihren Vorstoß in der Bild am Sonntag mit dem Vermittlungsengagement der Bundeskanzlerin in der Ukraine-Krise.

Dabei war es gerade Deutschland, das die Krise mitanfachte und mitfinanzierte. Sei es über den unbedingten Willen der katastrophalen EU-Erweiterungspolitik oder den deutschen Neo-Kriegswillen. Zudem kommt der Vorschlag zur denkbar schlechtesten Zeit, denn der Frieden in der Ukraine ist längst nicht erreicht. Ein zweifelhafter Waffenstillstand soll erst in den nächsten Tagen einsetzen. Ob dieser gehalten wird, steht in den Sternen, denn Poroschenko ist weiterhin recht aggressiv.

2 Replies to “Friedensnobelpreis für Merkel”

  1. Den Friedensnobelpreis kann man in die Tonne treten!
    Erst wurden Hitler und Stalin dafür vorgeschlagen, dann bekam ihn die EU und dann der Obama!
    Und jetzt soll ihn das Merkel kriegen; beschEUert!

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