Flüchtlingswohnungen ausgestattet

In der neuen Asylanten-Unterkunft in der Erfurter Ulan-Bator-Straße tut sich was. Die Wohnungen werden natürlich nur sehr “sporadisch” eingerichtet, wie die Verantwortlichen beteuerten.

So steht es in einer Facebookmitteilung. Dazu einige Fotos. Ein Tisch, 4 Stühle in einem Zimmer, im nächsten Raum ein Etagenbett, ein Bad, gefliest mit neuer Waschmaschine, Wohnzimmer mit Sessel und Sofa.

An sich eine gute Idee, diese Erstausstattung. Jedoch ist man sich der folgenden Neiddebatte nicht bewusst. Warum bekommt ein Deutscher nicht eine ähnliche “Erstausstattung”? Warum bekommt der Flüchtling alles geschenkt? Warum, weil er nicht arbeiten darf. Das leuchtet ein. Schließt jedoch die nächste Anmerkung nicht aus: Wie sollen die Flüchtlinge diese Unterstützung wertschätzen?

Wahrscheinlich gar nicht. Aber durch diese Beiträge verstehen wir, warum so mancher Flüchtling auch ohne Not flüchtet. Und man kann den Unmut der Nachbarn nachvollziehen, die für eine Waschmaschine 1 Jahr sparen müssen. Man kann die Wut verstehen, wenn man hört, dass für die Obdachlosenhilfe, für Schulen und Mittagessen-Angebote für Kinder Gelder gestrichen werden, weil die Flüchtlingsaufnahme Vorrang hat. Andererseits versteht man nicht, warum viel mehr junge Männer es in das “Paradies Europa” schaffen als Frauen und Kinder. Und warum so wenig Christen unter den Flüchtlingen sind, wenn doch der Islam genau in diesen Gebieten wütet.

Doch wer nachfragt, ist ein Nazi. Deshalb sind die Nachbarn ruhig, ballen die Faust in der Tasche. Doch bald wird die Tasche löchrig, so löchrig, dass man trotzdem die Faust sieht, dass es sich nicht mehr lohnt, diese zu verstecken.

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[Vielen Dank für Ihr Interesse]

Deshalb frage ich vorher:

Verehrte Politelite, warum macht ihr das? Versteht ihr nicht, warum der Deutsche die Hand zusammenkrallt? Oder aber ist genau dies eure Absicht. Sehnt ihr Euch nach Bürgerkrieg und Krawalle? Wenn nicht, dann zeigt es uns! Keiner lehnt Hilfsleistungen für Bedürftige ab. Egal welcher Nationalität der Hilfsbedürftige sein mag. Auch wenn er Deutscher ist, braucht er Hilfe. Aber Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialschmarotzer und Kriegstreiber brauchen wir in unserem Land nicht. So manchen davon haben wir längst im Land – auch aus Deutschland kommend und heute oder gestern noch ganz oben … Was wir wollen ist Gerechtigkeit, statt auf diese Weise Unmut und Gewalt zu erzeugen.  Was wir wollen ist, dass man das Recht anwendet. Das Recht, Menschen die in ihrer Heimat gebraucht werden, Menschen die sich unsere Hilfe erschlichen haben zurückzuschicken. Auch das Recht des deutschen Volkes sich zu wehren, wollen wir ausleben – mit Worten, durch Meinungsfreiheit, und Taten, durch freie Demonstrationen.

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