Verstaatlichung per Aktien

Während sich die BRD von allem trennt, Europa sogar das Wasser an Konzerne verkauft – und somit den Völkern die Lebensgrundlagen entzieht – erfreut sich Russlands Führung an neuen Einnahmen. Wie russische Medien vermelden, hat Putins Ökonomen einen Schachzug vollzogen, mit dem der Rubel und die russische Volkswirtschaft wieder gestärkt werden. Man hat aus der Not eine Tugend gemacht.

Und das mit den Mitteln die der freie Weltmarkt bietet. Während Rubel und russische Aktien auf dem internationalen Geldparkett heruntergehandelt wurden, schlugen russische Experten zu und kauften ein. So sollen nun wieder die Energieriesen und andere wichtige Firmen in russischer Hand sein. Nebenbei wurden durch diese Taktik etwa 20 Milliarden US-Dollar verdient, bescheinigen Börsenbeobachter. Somit wurde nicht nur der Rubel unterstützt ohne Fremdwährungen oder gar Gold zu verkaufen. Auch die Staatseinnahmen werden wieder erhöht.

Ob diese Variante der Verstaatlichung per Aktien auch in Europa möglich ist, darf bezweifelt werden, weil der Westen bisher davon ausgeht, dass nur die “private” Hand, ergo die internationalen Wirtschaftskonzerne, wissen, was den Völkern der Welt gut tut …

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