SPD Parteizentrale besetzt

Wenn Linke gegen möchtegern Linke schiessen; so ist man versucht zu titeln. Die SPD-Parteizentrale in Magdeburg wurde besetzt. Als Grund hierfür sieht man die kommende Verschärfung der Asylgesetze in Sachsen-Anhalt und bundesweit an. Die Besetzer wollen mit ihrer Aktion nun Zeichen setzen und außerparlamentarischen Druck aufbauen.

Bleibt abzuwarten, wie sehr man in Magdeburg mit den Besetzern Händchen hält. Sind es doch die Bundes-, aber auch die Landesregierungen, die diese und ähnliche linke Gruppierungen mit Steuergeldern füttern. Auch wenn dann Städte, wie Frankfurt / Main, einem Schlachtfeld gleichen.

So schreibt auch die Magdeburger Volksstimme nicht von linken Chaoten, Besetzern, gewaltbereiten … oder dergleichen. Sondern man titelt mit:

Aktivisten protestieren in SPD-Parteizentrale gegen schärferes Asylrecht

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Und man bestreitet nicht einmal das Hand in Hand – Spiel von Besetzern und der SPD Sachsen-Anhalt:

Gegen 10.00 Uhr seien rund 40 Menschen im Haus erschienen, einige seien in Büros gegangen, andere stünden vor dem Haus, sagte Landesgeschäftsführer Oliver Draber. “Wir sind ein offenes Haus.” Alles laufe friedlich ab. Die SPD habe den Protestierenden sogar Scheren und Klebeband zur Verfügung gestellt, damit sie ihre Transparente am Haus befestigen können. Es sei nicht geplant, die Polizei zu rufen, sagte Draber weiter.

Es bleibt also wie immer: Linke dürfen alles. Der Bürger, der frei mitdenkt, darf nichts oder wird zum Nazi. DDR BRD 2.0

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