Antifa bedoht Schule: Diskussion abgesagt

Bargteheide. Die Linksextremen gehen mal wieder gegen die in ihren Augen rechtsextreme, NPD-nahe AfD vor [nun könnte ich diesen Artikel schließen, denn das waren schon zwei Lacher in einem Satz].

Das Kopernikus Gymnasium in Bargteheide (Kreis Stormarn/Schleswig-Holstein) plante eine Diskussionsrunde über Flüchtlichngspolitik. Aufgrund von Bedrohungen mit Boykott und Störungen durch die Antifa und sonstigen, allen voran Juso-Kreisvorsitzender Lukas Zeidler, sagte die Schule die Veranstaltung ab. Es hätte massive Bedrohungen per E-Post gegeben, die teilnehmenden Schüler wollte man nicht einer Gefahr aussetzten. Der Grund ist die Teilnahme eines Mitgliedes der Alternative für Deutschland (AfD), die vom Antifaorgan als rechtsextrem, ausländerfeindlich und rassistisch eingestuft wird.
Die AfD stehe der NPD nahe [was mit Sicherheit nicht auf Gegenseitigkeit beruht], dies könne laut Gegnern „insbesondere den Flüchtlingen nicht zugemutet werden, die in Bargteheide Schutz gesucht haben und die eigentlich mitdiskutieren wollten,” so das Stormarner Tageblatt.
Vier Asylanten wollten kommen, ein Syrer und drei Eritreer. Und sie wollten sogar “Dip” mitbringen, sagte Bargteheides Gleichstellungsbeauftragte Gabriele Abel. Darauf müssen die Schüler jetzt “leider” verzichten. Diese sind enttäuscht. „Ich komme aus dem Osten Deutschlands und weiß, was es heißt, wenn Meinungen unterdrückt werden,“ so Abel.
Die Vorbereitung hat viel Zeit in Anspruch genommen und die Schüler hätten sich einer Diskussion gewachsen gefühlt.
Auch der AfDler zeigt sich nicht zufrieden: „Ich bin enttäuscht über so viel Hass und Unverständnis. Zur Demokratie gehört die Auseinandersetzung über unterschiedliche Meinungen. Ich finde es sehr enttäuschend, dass die Schulleitung vor demokratiefeindlichen Protesten eingeknickt ist.“
Bei dem Rassisten der AfD handelt es sich um den Beisitzer im Kieler Landesvorstand Achille Demagbo. Beschreibungen wie Neger, Schwarzer, Dunkelhäutiger oder Farbiger darf man ja nicht äußern und möchte ich an dieser Stelle auch nicht. Der nicht weiße Mann mit der Rastafrisur stammt jedenfalls aus dem westafrikanischen Benin.

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