BAGIDA – PEGIDA – StreitGIDA im Willen der BRD

Die jüngste BRD-Geschichte zeigt es. Selbst Bürgerinitiativen werden immer wieder missbraucht. Mal zur Eigendarstellung, mal parteipolitisch, mal durch; man kann es kaum besser formulieren; Dummheit, Machtwillen, Eitelkeit.

Statt man also für den Bürgerwillen sich einsetzt, stehen nach Anfangserfolgen andere Anforderungen im Weg. So muss eine Bürgerinitiative sich immer abgrenzen, meinen die Organisatoren. Von links, von rechts, von oben … Ganz so, wie es die bundesdeutsche Politelite will. Denn, altbekannt: Teile und herrsche.

So passiert es jetzt auch im tiefen Bayern. Statt unterschiedliche Meinungen zuzulassen wird nun gegeneinander geschossen. Nachzulesen bei PI. Beinsteller und Hauptdarsteller diesmal: Michael Stürzenberger und Birgit Weissmann. In den Nebenrollen Stefan Werner, Lutz Bachmann und ein unbekannter mit Thor-Steinar-Markenwäsche am Körper. Klingt lächerlich? Wäre es auch, wenn es nicht um unsere Zukunft ginge!

Der Hauptgrund, so erscheint es außenstehenden, ist Frau Birgit Weissmanns Anti-USA-Rede. Da kann Stürzenberger, Mitglied bei der Partei Die Freiheit nicht tatenlos zusehen. Immerhin steht die Freiheit im geistigen Bündnis mit Isreal und den USA. Kritik gegen Juden oder US-Amerikaner oder gar jüdische Amis ist demnach gänzlich unerwünscht.

Nun ist Stürzenberger kein Mitglied der Organisationsleitung von Bragida, was er auf der PI-Seite mit seiner Mitgliedschaft und Funktion in der Partei Die Freiheit begründet. Eigentlich ein guter Zug – keine Parteipolitiker in die Organisationsführung zu holen.

Doch mit der Anti-USA-Haltung begannen wohl die Probleme für ihn. Nun mischen auch andere mit. Stefan Werner – Mitglied und Funktionär der Pro Bayern (Pro Deutschland) Gruppierung und Ex-NPD-Kandidat. Wobei Pro Bayern seit März sich in einem Auflösungsprozess befindet.

Damit zerfällt die BAGIDA wie einst die PEGIDA in Dresden; Stichwort Oertel. Angeblich mit Zustimmung durch Lutz Bachmann aus Dresden. Aus BAGIDA wird somit eine PEGIDA-Bayern.

In wie weit die Hintergründe und die Streitigkeiten unstimmig sind, wird für den Bürger egal sein. Solange Stürzenberger, Werner, Weissmann und wie sie alle heißen, es nicht verstehen, sich auf einen – sei er noch so kleinen – Nenner zu einigen. So lange sie nicht verstehen, das man unterschiedlicher Meinung sein, sogar unterschiedliche Kleidung tragen kann und trotzdem ein Ziel verfolgen kann. So lange sie nicht der linken Machart “getrennt marschieren, vereint schlagen” nachgehen … so lange sie nicht begreifen, dass sie als Organisatoren für den Bürger, für das Volk  einstehen sollten, gewinnt das politische System der Demokratur in der BRD.

Es ist schade, wenn man überall in der BRD sieht, wie die guten Ansätze sich in Luft auflösen. Sei es im politischen Parteiensystem, in dem jede kleine bürgerlich/rechte Gruppierung für sich kämpft – frei nach dem Motto, lieber ein König/Funktionär im kleinen, als gar nicht (mit Gruß an die “Deutsche Konservative Partei”, “Zentrum”, “Pro”, “Freiheit” usw usf.) –; oder eben bei diesen Bürgerbewegungen. In denen sich die Ideengeber und -finder nach Kleinkindergruppenmanier “Meine Schippe, deine Schippe” streiten.

Würde es jenen wirklich um Deutschlands Zukunft gehen, gäbe es jene Aufsplitterungen nicht. Ein Vorbild könnte die BRAMM sein. Hier wird für Deutschlands Zukunft und nicht gegeneinander gekämpft. Deshalb bin ich stolz dabei gewesen zu sein!

Deutschlands Bevölkerung kann nur hoffen, dass dies auch bei den anderen Veranstaltern ankommt – und das sie lernwillig sind!

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