Gestern war Deutschland. [ #GwD 3. Mai 2015]

Heute war Tag der Pressefreiheit. Oder ist es. Ein Tag, an dem ich nicht schreiben sollte. Ich sollte ihn boykottieren. Denn für mich gilt keine Pressefreiheit.
Jedes Wort muss ich auf die Goldwaage legen, um nicht schon wieder eine Hausdurchsuchung zu bekommen und tagelang ohne Rechner dasitzen zu müssen.
Das ist auch ein Grund, warum ich in der Regel nicht über Juden schreibe. Das ist ein Tabuthema für mich, weil es nicht nur eine Geldstrafe nach sich führt. Aber diesmal ist das Boot voll. Voller „Flüchtlinge“ und dummer Aussagen.

Der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, meint, Deutschland sei das letzte Land, das es sich leisten könnte, Flüchtlinge und Verfolgte abzulehnen. „Es habe so viel Unheil über die Welt gebracht und stehe bei so vielen Ländern tief in der Schuld“, zitiert ihn die Welt.
Hallo? Geht es noch? Wie viele der „Flüchtlinge“ sind tatsächlich verfolgt und auf der Flucht? Die Bilder sprechen ja wohl für sich… Aber hierüber habe ich schon genug geschrieben. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, dass „Deutschland“ in den letzten Jahren irgendwelches nicht autorisiertes Unheil angerichtet hätte, vom 7:1 gegen Brasilien mal abgesehen.
Während die in der Kolonialzeit durch Engländer und Franzosen die afrikanischen Länder ausgebeutet wurden, wurden sie von Deutschland unterstützt und aufgebaut. Erst als die Amerikaner die Weltherrschaft übernommen haben, ging es auch dort richtig den Bach runter.
Und in wessen Auftrag? Mit wessen Geld?
Aber es ist der Auftrag des Schusters, bei seinen Leisten zu bleiben. Wenn man so darüber nachdenkt, könnte der Herr Gauck eigentlich im Anschluss an seine Amtszeit Ehrenvorsitzender in diesem Verein werden. Der will ja auch überall unser Geld verschenken, da wir ja überall die Schuldigen sind. Und der bleibt auch nie bei seinen Leisten. Zumindest für das deutsche Volk und das deutsche Wohl hat er noch nie etwas geleistet.
Da hat die Le Pen aus Frankreich den besseren Ruf. Die sagt, man solle die „Flüchtlinge“ direkt wieder zurück in ihre geliebte Heimat schicken. Aber was machen die stattdessen? Die sammeln die afrikanischen Badegäste jetzt schon direkt am Strand auf. Direkt vor der afrikanischen Küste. Und die werden dann einfach hierher verfrachtet. und 1.000.000 Nichtschwimmer warten allein in Libyen noch auf Abholung.
Aber dies darf man ja alles nicht schreiben. Auch nicht am Tag der Pressefreiheit.
Und ausgerechnet an diesem Tag nimmt ein Administrator einer Gruppe namens „Freie Presse“ meinen Artikel nicht an, nur weil er anderer Meinung ist, und es ging hierbei nur um die Meinung. Da hätte ich ihn auch gleich an die Systempresse schicken können. Den Artikel, nicht den Administrator.
In diesem Sinne gute Nacht BRD und ein Gruß an alle Israelfahnen-schwenkende Demonanstranten, die gegen Überfremdung auf der Straße sind. Morgen ist ein neuer Tag. Vielleicht haben wir dann Pressefreiheit. Und vielleicht eine neue Mauer irgendwo im Süden. Irgendwann muss man ja aus diesem Albtraum aufwachen.

Nachtrag: Vielleicht schlafe ich auch bis Donnerstag durch, dann kann ich ein gutes Buch lesen, wenn die Post nicht streikt 🙂

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