Razzia gegen “Drogendealerring” in 25 Asylantenheimen in Nordbaden!

Asylanten werden auch in Deutschland verfolgt – von der Polizei! Und zwar, weil ein Großteil der Asylanten, vor allem aus Nordafrika, mit einem Drogenproblem nach Deutschland kommt! Immer wieder wird berichtet, dass dann die Asylanten mit Drogen handeln. Erst vor kurzem wurde ein Asylantenheim am Bodensee von der Polizei durchsucht und 9 Personen wegen illegalem Drogenhandel verhaftet. Nun kam es in Nordbaden zu einer großangelegten Razzia in 25 Asylantenheimen bei der 300 Polizisten im Einsatz waren, darunter auch in der “Landeserstaufnahmestelle” in Mannheim. Dort sind derzeit 680 Asylbewerber untergebracht. Diese leben im Schnitt sechs Wochen bis drei Monate in der “LEA” bevor sie auf Asylantenheime in der Region verteilt werden. Eine kurze Zeit, die dennoch ausreicht, um als Drogendealer aktiv zu werden! Denn gerade die Asylbewerber der LEA brachten die Polizei durch ihre “Geschäfte”, etwa in der Mannheimer Innenstadt oder der Neckarwiese, auf den mutmaßlichen “Dealerring”, der sich über Heidelberg und Sinsheim bis Karlsruhe erstrecken soll.

Wie fatal die enorme Dichte an Asylbewerberheimen im sonst idyllischen Kraichgau ist, zeigte die Razzia ebenfalls. Innerhalb weniger Kilometer wurden gleich mehrere Heime durchsucht, die wohl untereinander den Handel vorran trieben. So etwa das mit über 400 Bewohnern größte Asylantenheim des Kraichgaus in Sinsheim, aber auch jenes im kleinen Dorf Spechbach. Das neueröffnete Asylantenheim in Wiesloch wurde genau so durchsucht wie die Heidelberger “Skandalunterkünfte”, von denen aus ein ganzer Stadtteil terrorisiert wird. In Hemsbach war die Razzia im ehemaligen Seniorenheim, dessen Bewohner im vergangenen Jahr wegen angeblicher Brandschutzmängel ausziehen mussten. Nun leben dort Asylanten, ohne das am Gebäude etwas verändert wurde! Letztendlich sollen bei dem Einsatz mindestens 10 Personen wegen dringenden Tatverdachtes verhaftet worden sein. Die Ermittlungen gehen weiter und vor der Polizei liegt noch viel Arbeit. Mehrere hundert Beschuldigte müssen noch kontrolliert werden, heißt es bei “Mannheim24” unter Berufung auf einen Polizeisprecher.

Ein konsequentes Handeln der Politik wird wohl mal wieder ausbleiben und die Polizei mit ihrer Arbeit allein gelassen. Richtig wäre es, alle straffälligen Asylbewerber umgehend auszuweisen! Auch müssen die Asylbewerberheime deutlich besser kontrolliert werden! Vor allem im Bereich der Landeserstaufnahmestellen. Dort leben noch unbekannte Personen, deren Gefahrenpotential überhaupt nicht eingeschätzt werden kann. Es ist geradezu fahrlässig, solchen Personenkreisen eine unkontrollierte und oft weiträumige Bewegungsmöglichkeit durch die ganze Region zu geben. Mit jeder kostenlosen Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln über den eigenen Ortsteil hinaus werden solche Verbrechen ermöglicht.

Wenn die Politik jetzt nicht endlich handelt, beweist sie damit nur, dass sie entweder unfähig oder volksfeindlich ist!

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