Mannheim sagt ja – zu Diskriminerung und Ausgrenzung!

Die selbsternannte “weltoffene und bunte” Stadt Mannheim beweißt in diesen Tagen einmal mehr, dass sie für das genaue Gegenteil steht. Statt echter Toleranz und Meinungsfreiheit erlebt Mannheim heute ein weiteres Musterbeispiel für Gesinnungsterror und Ausgrenzung. Der Skandal-Stadtrat Fontagnier (Grüne) ruft gemeinsam mit Andrea Safferlin die menschenverachtenden Genossen des gegen die Demokratie gerichteten Bündnisses “Mannheim sagt ja” zusammen, um einen Wirt zu kriminalisieren und eine Versammlung einer demokratischen und legalen Partei zu verhindern. Grund des Theaters ist dabei ein Vorgang, der sich in diesem Land tausendfach abspielt und zu den normalen Abläufen des politischen Geschäftes zählt: der NPD-Ortsverband Mannheim möchte seine Jahreshauptversammlung durchführen und in demokratischer Abstimmung einen neuen Vorstand wählen. Das reicht den rot-grünen Genossen, um mit einer Kundgebung direkt vor dem geplanten Lokal des Keglerheims in der Gartenstadt aufzumarschieren. Damit will man klar einschüchtern und drohen. Zum einen dem Wirt und Verein, für den die Botschaft lautet: “Wenn Du die falschen Personen in Deine Räume lässt, dann gehörst Du in Mannheim nicht mehr dazu”, zum anderen den Nationaldemokraten, die man damit offen diskriminiert. Wie offen, zeigt ein Text im “Mannheimer Morgen”. Darin heißt es ganz direkt: “Wir hoffen, dass sich die Gastronomen von Mannheim ihrer Verantwortung stellen und den Nazis keinen Raum für ihre menschenverachtende Ideologie geben”. Mehr muss man über die Absichten von “Mannheim sagt ja” nicht wissen. Klarer kann man kaum mehr die Drohung gegen die Wirte aussprechen und der Meinungsfreiheit den Kampf ansagen. Geradezu ein Schlag ins Gesicht aller demokratischer Mannheimer ist es, wenn es in dem selben Text dann von Herrn Fontagnier heißt: “Die Neonazis haben in Mannheim nichts zu suchen. Wir möchten, dass alle Menschen, egal welcher Hautfarbe, Religion, Herkunft frei von Angst hier zusammen leben können”. Sind “Nazis” keine Menschen? Ihnen spricht Herr Fontagnier das Recht, frei und ohne Angst in Mannheim leben zu dürfen im selben Atemzug ab, in dem er es für alle (!) Menschen einfordert!

Welche Geister man heute ab 18:30 zur “Kundgebung” in der Gartenstadt vor dem Keglerheim zusammen ruft, hat die Vergangenheit schon oft gezeigt. Es werden wieder die Gewalttäter sein, die schon am 8.2. randaliert und Menschen angegriffen haben. Es werden wieder die militanten Extremisten der “Interventionistischen Linken” sein, die vom Verfassungsschutz überwacht wird und unter dem Verdacht steht, bundesweit Straftaten des militanten Linksextremismus zu unterstützen und mutmaßlich mit vorzubereiten. Es sind also einmal mehr die größten Feinde der Demokratie, die heute aufmarschieren, um ihr menschenverachtendes Denken zu verkünden und alle, die nicht in ihr Weltbild passen einzuschüchtern – die also genau das tun, was man den bösen Nazis immer vorwirft. Den bösen, bösen Nazis, die nichts anderes wollen, als ungestört ihrer demokratischen Pflicht als legale Partei nachzukommen und sich in freier Wahl einen neuen Ortsvorstand zu wählen. Die in den letzten 3 Jahren nur in Mannheim durch die selbsternannten “Toleranten” schon aus dem fünften Lokal vertrieben werden, die im letzten Jahr über 20 Farbschmierereien auf Häusern ertragen und Berufsverbote erdulden mussten. Und die dennoch nicht müde werden, sich mit aller Kraft für Mannheim, für die Freiheit und eine bessere Zukunft einzusetzen. Verkehrte Welt? Nein, leider grausame Realität!

Mannheim sagt ja – zu Diskriminierung und Ausgrenzung! Solange jedenfalls, wie man zulässt, dass die Feinde der Demokratie so offen und sogar aus dem Gemeinderat heraus gegen die Meinungsfreiheit hetzen und ihnen Zeitungen und Medien dabei auch noch eine Plattform bieten.

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