Verrückte Welt – Globalisierung in Schwarz / Islam

Während meine Kollegen Jörn und Wolfgang sich der Themen des, in wenigen Tagen erscheinenden, nächsten Preussischen Anzeiger hingeben, während Jan und Marko dabei sind, ihre Leser mit dem Preussischen Anzeiger zu versorgen und Vorbestellungen im tiefsten Bayern und Österreich aufnehmen und sortieren, habe ich die Zeit mich umzuschauen.

Kennen Sie die Reise in einem verrücktem Flugzeug? So muss es Flug 3504 der United Airlines gewesen sein. Sie wissen schon, der Coke Zero Skandal. Eine Muslima bekommt, dank Servicevorschriften der Fluglinie, eine geöffnete Coladose. Wo gibt es denn so etwas, in Zeiten von IS, Ebola und HIV? Im serviceorientiertem Westen, könnte man meinen.  Wäre da nicht der Koran, der weder Flugzeuge noch Stewardessen erwähnt. Und Coke auch nicht. Da muss eine überzeugte Muslima schon Welle schlagen, statt einfach die Cola des US-amerikanischen Getränkeherstellers abzulehnen. Dank Facebook und der Toleranzpresse durfte auch ich davon erfahren. Dabei ist die Welt nicht einfach einzugliedern, wenn nicht einmal mehr die Schwarz / Weiss Regel gilt.

Hierzulande schon. Der Mohrenkopf ist böse, eine Mohrenstrasse rassistisch und ein Dachdeckerei-Neger-Logo wohl die politisch-korrekte Hölle. Dabei lohnt ein Blick nach Amerika. Dort gab sich eine hellhäutige als starkpigmentierte aus. Aus weiss wurde, sozusagen – und nur aus erklärerischer Sicht hier eingestellt – schwarz! Damit sie in ihrem Anti-Weissen-Welt-Verein, die in der BRD gern als humane, menschenrechtserkämpfende Organisation dargestellt wird, Karriere machen kann. Wer kennt es nicht, dass man als Kind glaubt, man wäre etwas anderes, als man ist? Da helfen selbst Sommersprossen nicht. Mit Rastalöckchen und “Hy Bro” bis hin zu “Nigger” ist man vollends im dunklerem Amerika angekommen. Nur als nichtrassistischer und neudeutschtoleranter Bürger sagt, denkt man weder “Neger” noch “Nigger” – auch wenn dunkelhäutige sich selbst so bezeichnen. Deshalb muss man selber dunkel werden, die Herkunft verleugnen. Selbst wenn die hellhäutigen Eltern viel für die andershäutigen taten. Wie Adoptionen. Dann wächst man, als wohlbehütete Tochter unter und miteinander auf. Man kann die Verwirrung dann schon irgendwie verstehen. Zumindest bis zum gestrigen Rücktritt der Dame. Es geht eben um Ansehen, Karriere und – Geld. Egal welche Farbe man im Gesicht hat. Dabei muss der Deutsche kaum über den Teich schauen. Denn auch hierzulande hat die Globalisierung ihre – darf man Schattenseiten noch sagen?

Schauen wir in unsere Hauptstadt. Erst gestern berichtete der Preussische Anzeiger darüber. Da darf eine Bewerberin die in den Staatsdienst gehen möchte, den Staat schon mal als Lachnummer präsentieren. Mit Kopftuch kein Problem. Vor lauter Toleranz geben wir auch noch Applaus. Dabei ist dies nur der Gipfel des klimawandel- und klimaerwärmungsgeschädigten Eisberges. Da wäre noch die Gerichtsentscheidung von heute Vormittag. Ein Mord, ein Urteil. Geht aber auch nur mit dem richtigen Hintergrund. Entweder Muslime oder Migrant, am besten beides. Wie das funktioniert erklärt die BILD. 3 Jahre Jugendstrafe für Sanel M.. Wegen Körperverletzung mit Todesfolge an die 23jährige Tugce Albayrak. Dabei spielt es keine Rolle ob man Sanel nun die Alleinschuld oder Tugce eine Teilschuld einräumen möchte. Stellen Sie sich nur vor Sanel hieße Matthias oder Paul … Ja, lassen Sie sich Zeit. Egal wie sie es drehen oder wenden. Es wäre ein NSU-Attentat, geleitet von Beate Z., aus dem Knast, gewesen. Oder Matthias und Paul wären zeitgleich dem Brandanschlag in Tröglitz überführt worden. Per Fingerschnipp.

Apropo Fingerschnipp. Mit einem Schnipp ist alles da. Nämlich TTIP. Merkel fordert und fördert TTIP, ihr Mitläufer Gabriel nickt ab. Richtig gut im amerikanischen Sinne durchdacht, denn zahlen wird der deutsche Steuerzahler. Ganz Global eben – andere machen – wir zahlen. Und lassen uns auf die Tränendrüse drücken. Wie gestern abend bei RTL-Extra, als man zeigte, wie Flüchtlinge aus der Türkei auf Schlauchbooten die griechische Insel erreichen. Und nur eine Urlauberin, kommend aus Österreich hilft. Andere machen Urlaub. Mich erinnerte dies an Louis de Funes. “Nein! Doch! Ohhh! Nein! Doch!” Tränend wird die deutsche Bundesregierung auch dieses Dilemma bewältigen. Mit einer Urlaubssondersteuer und Maut auf griechisch-deutschen Luftfahrtwegen. Glauben Sie es mir, das kommt, wie der Sommer.


cover_vornEhrlich, liebe Leser, da steig ich aus. Schnappe mir das Buch “Eskimos in der EspressobarBookCover6x9_Color_120 Kopie
und lese mein Hirn wieder frei. Und dann kommt Asyl. So sicher, wie der Sommer! Und mittendrin der neue PA mit dem Thema Parallelgesellschaft.

Wenn das keine Aussichten sind! globale Empfängnis, wünsche ich Ihnen. Aber erlauben Sie mir noch ein PS: Wenn Sie nichts lesen und nichts anziehen wollen. Unser Paypal-Spendenkonto freut sich auch so auf Ihre Einzahlung. Danke!

Oder soll ich Ihnen wirklich noch mit der 19jährigen Jessica B. drohen, die nun – durch die Abschiebepolitik der BRD – alleinerziehende Mutter wird. Denn die junge Frau ist schwanger von ihrem fast doppelt so altem Freund, dem Tunesier Elkamel (32). Da beklagt sich sogar die Mutter (54), wie man nur eine junge dynamische Familie so auseinander reißen kann. Aber die Liebe kennt keine Grenzen, keinen Altersunterschied und keine Logik. Denn Elkamel sitzt nun im sonnigen Italien fest. Dort wo täglich Flüchtlingsschiffe angeschwemmt werden. Leer. Denn die Schiffs”besatzungen” wurden vorab von Italienischen und deutschen Schiffen aufgenommen. Wegen Seenot, wegen Menschlichkeit, wegen christlicher Grundwerte. In etwa die Werte, warum die Flüchtlinge auf den Booten die zyperischen Schiffe  vorbei fahren lassen. Von ihnen gerettet zu werden bedeutet nämlich einen Weg nach Hause über Umwege zu ergattern. Auch Frankreich geht nun diesen Weg und lässt Flüchtlinge aus Italien nicht in ihre Republik. Weil die sozialistische (!) Regierung sich neuerdings fragt, ob es Flüchtlinge seien, oder nur Armutstouristen und Asylwillige, die in ihrer Heimat vor Polizei und Militär – oder noch schlimmer vor ihren Frauen und Kindern, fliehen.  Während Sie darüber nachdenken, trinke ich einen Schluck Espresso. Sie wissen schon.

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