Tatsächlich war das Fleisch nicht halal!

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Das festliche Fastenbrechen des Ramadans erzürnt die Gemüter. Eingeladen hatte die NRW-Landtagspräsidentin Carina Gödecke (SPD) und wollte für lächelnde Gesichter sorgen. Doch das ging gründlich daneben, wie der Kölner Express weiß:

Den rund 250 Gästen wurde Fleisch serviert, das nicht den islamischen „Halal“-Vorschriften entsprach. Viele Muslime ließen Lammgulasch und Hühnerspieße unberührt auf dem Teller liegen. „Das wäre nicht passiert, wenn man das Fleisch bei einem muslimischen Metzger bestellt hätte“, sagt die Kölner Landtagsabgeordnete Serap Güler (34, CDU).

Ziel der Veranstaltung war “den Zusammenhalt und den Respekt zwischen den Religionen zu fördern”. Dazu gehört es, nach neubundesdeutscher-korekt-politischer Auffassung auch, dass man die Tiere vor dem Kauen quält, also schachtet:

„Halal“ ist ein arabisches Wort und bedeutet „zulässig“. Strenge Muslime essen nur Fleisch von Tieren, die geschächtet wurden. Der „Fauxpas“ erweckte den Eindruck, dass den Veranstaltern die nötige Sensibilität fehle, kritisiert Güler. Engin Olguner vom Deutsch-Türkischen Forum in der Union spricht gar von „Schmach“. Bekir Alboga (52), Vorstandssekretär des Islamverbandes Ditib, hatte die Blamage aufgedeckt. „Ein Gast hat mich gefragt, ob wir das Fleisch unbedenklich essen können“, erzählt uns Alboga. „Ich war davon ausgegangen, dass die Gastgeberin weiß, wie die Vorschriften für Muslime sind.“ Trotzdem habe er vorsichtshalber nachgefragt. „Tatsächlich war das Fleisch nicht halal!“ Alboga will jetzt einen Brief an die Landtagsverwaltung schreiben, damit sich die Panne nicht wiederholt.

Vor einem Jahr gab es dieses Fest bereits schon mal. Damals habe sich niemand beschwert, heisst es in dem Beitrag.

StallUnd, so mancher fragt sich, wie die ersten Gastarbeiter in der BRD überleben konnten, als “halal” und “Muslime” noch Fremdwörter waren. Vielleicht lag es damals daran, dass sich die Gastarbeiter nicht darum scherten, sondern dankbar waren, dass sie in der BRD arbeiten gehen konnten. Vielleicht lag es auch daran, dass die deutsche Politik sich nicht mit Toleranz zuschüttete, bis man vor Toleranz kaum noch selbst denken konnte. Oder nur daran, dass keine “muslimischen Vertreter” gefragt waren, sondern ein Leben in einer sich positiv entwickelnden Gesellschaft. Aber dies sind nur Denkansätze, die bestimmt falsch sind. Zumindest seitdem die Toleranz mehr Wert ist, als das Leben an sich. So darf dann gern gequält (geschächtet) oder notfalls geehrenmordet werden. Im Zeichen der Friedensreligion, versteht sich.

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3 Replies to “Tatsächlich war das Fleisch nicht halal!”

  1. Der Schächtprozess

    Die politischen Hintergründe, warum Tierschützer Erwin Kessler ins Gefängnis muss

    Der jüdische Glaube schreibt nicht vor Fleisch zu essen; jeder Jude, der Schächtfleisch isst und damit die ungeheure Tierquälerei des betäubungslosen Schächtens der Tiere unterstützt, tut dies aus freiem Entschluss, lediglich um (ungesunde) Fleischgerichte geniessen zu können. Nur diesen Juden habe ich Unmenschlichkeit vorgeworfen – wie allen Tierquälern, egal welcher Religion und Rasse – und dafür bin ich zu 45 Tagen Gefängnis unbedingt verurteilt wordn. Lesen Sie, was in diesem Staat abläuft und das Sie aus anderen Medien nie erfahren. Erwin Kessler, Gründer und Präsident des Vereins gegen Tierfabriken Schweiz VgT

    Diese Aufnahme aus einem jüdischen Schlachthof in Frankreich, von wo Schächtfleisch in die Schweiz importiert wird, zeigt die Bestialität dieser Ritualmorde deutlich: Beachten Sie, wie diese Kuh nach dem Durchschneiden des Halses durch Kehlkopf, Luft- und Speiseröhre bei vollem Bewusstsein unter unsäglichem Schmerz ihren Kopf zum Himmel streckt:

    Quelle: http://www.vgt.ch/vn/0101/schaechtprozess.htm

  2. Tja und wieder mal nur fassungloses Kopfschuetteln.

    Adolf Hitler hat 1933 in seiner Antrittsrede gesagt: “Es kam der Tag, da man sich nur dann mit Stolz zum Deutschen bekennen konnte, wenn man den Blick in die Vergangenheit richtete, sich aber schaemen musste, wenn man die Gegenwart betrachtete.”

    Ich glaube nicht, dass er sich jemals haette traeumen lassen, dass dieser Satz eines Tages “noch wahrer” (wenn es eine Steigerung von “wahr” gaebe) werden wuerde, als damals.

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