Bericht einer jungen Mutter über ihre Erlebnisse in der Nachbarschaft eines Asylheimes

Im Nordbadischen Schwetzingen steht seit etwa einem Monat ein neues Asylantenheim. Ohne Vorwarnung wurden sozusagen über Nacht rund 120 Asylbetrüger in einem Hotel, umgeben von Geschäften und Wohngebieten, unter gebracht. Die Bevölkerung war dagegen. Denn Schwetzingen hat bereits in den alten Kasernen eine dreistellige Zahl an Asylbetrügern zu beherbergen. Doch eine Mahnwache, welche den Einzug begleitete, änderte natürlich nichts an der Situation. Nun berichtet eine Anwohnerin, wie es ihr mit den neuen Nachbarn geht. Folgend soll der Text von Jenny (die junge Frau möchte ihren Nachnamen geheim halten. Zu groß ist die Angst vor der “toleranten” Meinungsmafia) unzensiert wieder gegeben werden:

“Hallo..

Also wenn mein Sparschwein mitmachn würde, wäre ich schon längst “geflüchtet”! Das ist mein Ernst! Ich bin schon soweit das ich aus Selbstschutz darüber nachdenke, mir einen Elektroschocker etc. zu zulegen. Jeden Tag wird man als Frau hier von diesen jungen Männern angestarrt und angesprochen – es ist echt wiederlich! Das sind keine Zustände mehr, da braucht man grad ans Kaufland in Schwetzingen zu gehn, bzw der Park dahinter spricht ja auch Bände. Ich hab echt Angst um unsere, und noch viel schlimmer, um die Zukunft unserer Kinder!

Es ist doch kein Wunder das der Hass stetig wächst wenn ich sehen muss das die Asylbewerber alle bessere, schönere, neuere Handys und Schuhe haben. Da platzt mir echt manchmal der Kragen! Ich muss jeden Cent 5 mal umdrehn, muss als arbeitssuchende und alleinerziehende Mutti über die Runden kommen. Da bleibst fast nichts über. Aber ich habe gelernt, nicht zu klagen. Doch irgend wann ist Schluss! Am traurigsten finde ich bei dem allem, immer wieder beobachten zu müssen wie unsere Rentner sich für Pfandflaschen bücken müssen. Ich kann mir fast nichts Erniedrigerendes vorstellen für diejenigen, die soviel in ihrem Leben geschufftet haben!

Hilfe, wir befinden uns in einem sinkenden Schiff!”

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