Ein Buch über die bösen Gutmenschen

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... und weiter geht es mit den Hintergründen zur aktuellen Politik

In Böse Gutmenschen beschreibt Erfolgsautor Bernd Höcker jene Menschen, die er am 3. Oktober 1991 anlässlich der Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit als “eine Art Rollkommando” vorbeimarschieren sah. Böse Gutmenschen, eine Geschichte über Leute, denen er einen “Verrat an Errungenschaften der freiheitlichen Demokratie” vorwirft.
Nahezu 100 Seiten umfasst dieser neueste Bericht von Bernd Höcker. Er widmet sich den “Blockwarten unserer Zeit”, die mit wohlfeilen Worten das Gute in der Auseinandersetzung verkörpern wollen. “Engagierte Mitmenschen”, die “politisch korrektes Verhalten” überwachen und über ihre inzwischen bequemen Positionen in Parlamenten, in Regierungen oder auch in den Redaktionen der großen Medien das veröffentlichte Meinungsbild prägen. Bernd Höcker hält es für höchste Zeit, diesem Treiben ein Ende zu setzen.
Denn, so der Autor, diese Spezies sei nicht harmlos oder schlimmstenfalls nervig, sondern brandgefährlich. Sein erstes Erleben datiert er auf den 3. Oktober 1991, den Tag der Feierlichkeiten zur deutschen Einheit. Horden trampeln an ihm vorbei, in Springerstiefeln, laut singend: “Deutschland verrecke!”. Er erkennt die Stasi wieder: “Richtlinie 1/76 − Zersetzung”.
Und wer war unter den damaligen antideutschen Rassisten? Niemand anders als die auch mit den Stimmen der Union gewählte Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, die für ihren Posten nicht die geringste berufliche Qualifikation besitzt. Aber das scheint niemanden zu stören; hat sie doch die “richtige” politische Gesinnung…
Und gegen solchen Irrsinn wehrt sich Bernd Höcker mit seinem Buch.

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