Tränen mit ohne Hetze

Der ZDF- Nachrichtenmann Claus Kleber soll Tränen in den Augen gehabt haben, als er der ZDF-hörigen Fernsehnation eine Geschichte erzählte. Eine wundervolle Geschichte, voller politischer Korrektheit, voller Herz und … und was eigentlich?

Der Busfahrer soll Flüchtlinge willkommen geheissen haben, erfuhr die ZDF-Nation. Beifall war ihm sicher. Doch, ohweh: Der Busfaher, so will uns nun die Zeitung Merkur erklären, hat auf Facebook AfD “geliked” und teile “Gedanken nationaler Facebookgruppen”. Doch kein Held mehr für Kleber und Co.?

Dass er “gefällt mir” bei der AfD geklickt hat, bereut Sven Latteyer in einem Interview mit dem Jugendsender Puls. Doch er sei eben von der Bundesregierung enttäuscht. Er kenne Menschen, die kaum Geld zum Leben haben, deren Rente nicht ausreiche. […]

Der Busfahrer Sven Latteyer hat jedoch nichts gegen den einzelnen Menschen. Er teilt die Beiträge aus Sorge um die Zukunft. Dies jedoch kann keine Entschuldigung für das Verbreiten von Hetze gegen Flüchtlinge auf Facebook sein. […]

Sie zeigt: In unsicheren Zeiten kann sich ausländerfeindliches Gedankengut einfacher verbreiten, gleichzeitig liegt es an der Gesellschaft offen für mehr Menschlichkeit einzustehen. So wie Busfahrer Sven Latteyer.

entdeckt Fabian Geißler, der Autor des Merkur-Beitrages. Leider fragt er nicht, warum man sich entschuldigen sollte, weil man eine legitimierte “liked”. Durch ein “Gefällt mir” wird man lediglich informiert … doch das verstehen viele nicht. Denn wer zum Beispiel der NPD ein “Gefällt mir” gibt ist bestimmt ein NPD-Wähler oder gar Mitglied und wer der “BILD” den Daumen nach oben vergibt ist Leser oder Aktionär des Medienkonzerns. Oder? Und vielleicht ist diese “Hetze”, wie Geißler die geteilten Meldungen umschreibt, gar keine Hetze; sondern Unmut, Angst und letztendlich eine Art des demokratischen Mitbestimmens an der Politik, ein Mitwirken an der Gesellschaft?

Wir wollen an dieser Stelle durchaus positiv auf Herrn Geißler reagieren, denn sein Beitrag war sachlich, sogar positiv – gegenüber dem Busfahrer. Mehr ist einer Zeitung heute nicht mehr zuzutrauen. Ebenso hätte er nämlich vom doppelzüngigen Busfahrer schreiben können. Oder vergleichbares. Deshalb “Gefällt mir”; Herr Geißler!

Doch etwas mehr Zivilcourage wünsche ich mir schon. Nämlich, dass man dies auch dem ZDF-Zuschauer erklärt, dass viele Mitbürger nichts gegen den einzelnen Flüchtling haben. Sondern gegen die Verarsche der Politik, die Flüchtlingslager über Nacht, ohne Rücksprache mit dem Bürger aus dem Boden stampfen. Die Verarsche, das die Volksvertreter andere Völker vertreten, nur nicht ihr eigenes. Und, das endlich aufgeklärt wird, wie CDU/SPD/Grüne/FDP-Politiker eine Mitschuld an Afrikas Lage haben und damit schuldig sind, an Vertreibung, Vergewaltigung und Mord, an Krieg und Wahnsinn. Und eben jene Sachen nach Europa importieren. Und ja, das der ZDF – Zuschauer auch darüber aufgeklärt wird, das ARD und ZDF nicht neutral, sondern im Sinne jener Politiker berichten und die Zuschauer lenken. Das sie aufklären mögen, warum Drogenschmuggler, ISlamfanatiker die gleiche Betreuung bekommen, wie ein echter Flüchtling. Eben einer, der alles verlor: Familie, Wohnung und Leben. Und ja, man sollte auch erklären, warum junge “Fachkräfte” uns überrollen; obwohl sie in der Heimat zum Schutz und Wiederaufbau gebraucht werden; und wo die Frauen, die Kinder verbleiben. Wo die verfolgten Christen bleiben … Ich glaube, dann hätte Kleber wirklich Grund seinen Tränen freien Lauf zu lassen und der Busfahrer Gründe mehr, etwas positives zu “liken” und anderen Parteien ein “Gefällt mir” zu schenken.

 

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One Reply to “Tränen mit ohne Hetze”

  1. Tucholsky und das Gas und der schreckliche Krieg von 1917 in Dänemark

    Dort Tucholsky und das Gas – Hier Gauck und 25.000 Bombentote von Dresden

    Mit beispielhafter Eindringlichkeit wird im nachfolgenden Beitrag gezeigt, wie man aus Tatsachen Revisionismus macht, und wie 600.000 gezählte Bombentote mit ihren 35.000 eindeutig Idendifizierten, zur historischen Wahrheit von 25.000 dahinschmelzen

    Revisionisten behaupten:

    “Der jüdische Schriftsteller Kurt Tucholsky forderte in der Weimarer Republik die Vergasung von deutschen Frauen und Kindern. Er schrieb seinerzeit: ‘Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, daß sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen.”

    Historische Wahrheit:
    Prüft man den behaupteten Sachverhalt nach, stellt sich etwas anderes heraus: Tatsächlich formulierte Tucholsky den erwähnten Text und veröffentlichte ihn unter dem Pseudonym “Ignaz Wrobel” in dem Artikel “Dänische Felder” in der Zeitschrift “Die Weltbühne” im Juli 1927. Inhaltlich geht es darin allerdings nicht um einen Mordruf gegen Deutsche. Tucholsky beschreibt in dem Artikel vielmehr seine Gedanken bei der Betrachtung einer dänischen Landschaft und erinnert sich daran, dass ebendort 1917 ein schrecklicher Krieg wütete. Gegenüber diesem Grauen und Morden, so der Autor weiter, sei zehn Jahre später kaum noch Bewusstsein und Erschrecken vorhanden, da sich diese Ereignisse weit weg von den Städten und Privaträumen der Menschen vollzogen. Vor diesem inhaltlichen Hintergrund formulierte Tucholsky seine oben zitierten Sätze. Sie sollten in eindringlicher Form an den Krieg erinnern. Daher schließt der Text auch mit einer indirekten Aufforderung zur Desertion.

    Quelle: http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/kurt-tucholsky-angebliche-forderungen

    DER SCHRECKLICHE KRIEG VON 1917 IN DÄNEMARK

    Es gibt viele schlaue Juden, manche, vor allem die sogenannten “Deutschen Juden”, scheinen aber hinsichtlich historischer Bildung nicht die allerschlauesten zu sein. Dänemark war doch im ersten Teil des “Zweiten Dreißigjährigen Krieges” neutral. Gut, es war fast neutral; denn es verkaufte gezwungenermaßen seine Kolonie, “Dänisch Westindien” an die Amis. Das machte Dänemark 1917 wohl wissend, daß es später dafür mit dem aus dem “Deutschen Reich” geraubten Nordschleswig üppig entschädigt wurde. Das heißt, den Amis und Dänen war schon 1917 klar, daß das Deutsche Reich den Krieg verlieren wird. Und beiden war ebenfalls klar, daß die USA als künftige Weltmacht unbedingt “Dänisch Westindien” als Marinestützpunkt beanspruchen mußte. Selbstverständlich wurden die dänischen Einwohner der späteren amerikanischen Jungferninseln nie gefragt, ob sie mit diesem Wechsel einverstanden sein wollten. – Soviel nur zur von der BRDDR gelobten “Demokratischen Dänischen Königsfamilie”. Und immer noch wimmern 30.000 ermordete deutsche Flüchtlingskinder ungesühnt und verscharrt in dänischer Erde!

    http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nisch-Westindien

    http://lupocattivoblog.com/2014/07/16/es-tut-weh-das-zu-lesen-fluchtlingsschicksale-in-danemark/

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