Gewalt im Flüchtlingsheim – Suhl ist überall

Heute kommen die Medien nicht mehr drumherum. Kleinlaut geben sie, mithilfe der Experten von Politik und Polizei, zu: in Flüchtlingsheimen herrscht die Gewalt. Gestern abend in Suhl spürte dies die Polizei – und der Steuerzahler! Bewohner wie Polizisten wurden verletzt, Polizeifahrzeuge zerstört. Und selbst die Feuerwehr musste ausrücken. Wer das bezahlt, steht ausser Frage: Wir, die Steuerzahler!

Dabei hatte noch gestern der bundesrepublikanische Innenminister Thomas de Maizière erklärt, alles sei in Ordnung. Und es kommen weitere Flüchtlingswellen auf Deutschland zu. Dabei ist die Polizei längst überfordert! Sowohl bei der ersten polizeilichen Aufnahme, als auch beim Thema Asylanten und Unterbringung. Aber davor warnt die Gewerkschaft der Polizei, sowie der Bund der Polizisten, schon lange. Nur erhören will diese (und andere Organisationen) keiner. Nun also Suhl.

Und Linke und Gutmenschen sehen die Schuldigen: zum einen die Regierung, die weiter Waffen exportieren lässt und kaum Geld für den Wiederaufbau in den Kriegsgebieten übrig hat. Zum anderen, klar, die Rechten und die Nazis, wie PEGIDA, AfD und Co. Dabei war es auch die heutige Opposition, die Grünen im Vormarsch, die die heutige Politik förderte, wenn nicht gar den Weg ebnete. Aber noch ein Schuldiger wird ausgemacht.

So vernimmt man heute beim Bericht des privaten Nachrichtenkanals N24, Eigner ist übrigens u.a. der Axel Springer Verlag,

Das Buch zur Asylfrage in Deutschland - natürlich von Romowe . Der Verlag

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dass der Grund des Gewaltaktes unterschiedliche Religionsauffassungen waren. Und dies wäre kein Wunder, so der Sprecher: Viele unterschiedliche Religionen und Ethnien auf engstem Raum seien in dem Haus untergebracht.

Allein dieser Satz wird Gutmenschen dazu aufrufen lassen, mehr Wohnraum zur Verfügung zu stellen, damit eben diese Gruppen nicht mehr aufeinander kommen. Gute Idee, im Sinne der Gutmenschen. Aber zu kurz gedacht:

Sind es doch die Gutmenschen, die multikulti toll finden, Völkerwanderungen und Völkermischungen fördern. Dabei ist Berlin-Neukölln überspitzt gesagt, nichts anderes als ein Haus in Suhl. Auch hier werden wieder unterschiedliche Religionen und Ethnien aufeinander treffen. Was dann? Schon im angeführtem Bericht war die Rede von teilweise Bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Was wird es dann in den Städten wie Hamburg oder Berlin, München oder Köln?

Es ist der falsche Weg, alle Religionen und Völker in Deutschland zusammenfassen, zusammenbringen zu wollen. Die Slowakei macht es vor: Keine Muslime will man dort aufnehmen, da es keine Moscheen gäbe. Zumindest ein Ansatz – Die Flüchtlinge in unterschiedliche Länder zu verteilen: Nach Religionszugehörigkeit und nach Ethnien getrennt. Was an dieser Stelle in der BRD für einen linksgrünen Aufschrei taugt und vielleicht nach Religions- und Volkshetze klingt, ist in anderen Ländern; auch EU-Ländern; längst in der Schublade der Möglichkeiten ausgearbeitet.

Doch auch dies ist nicht die Lösung, wie auch der Griechische Fährtransport nicht sein kann. Wenn Europa und damit auch die BRD nicht schnell umdisponiert, wenn man nicht endlich anfängt an der Wurzel des Übels zu arbeiten, dann ist Suhl bald überall.

20120_736611193122908_8401991097658457996_nDa hilft es nicht, wenn; wie in Lüneburg; junge Studenten, von Zimmer- zu Zimmertür laufen und zum Deutschkurs einladen. Von gut 150 Flüchtlinge nehmen 4 bis 6 Menschen diese gut gemeinte Möglichkeit wahr. Da hilft es nicht, wenn private Investoren den Bewohnern den Internetzugang ermöglichen und schenken. Da hilft auch eine HartzIV-Auszahlung und unbürokratische Behördenwege nicht. Diese Dinge steigern nur den Hass der Einheimischen auf die Gäste.

Was hilft sind klare Anweisungen: Nach Prüfung des Asylantrages Abschiebung bei Nichterfüllung. Abschiebung aber auch nach Kriegsende, bei berechtigten Asylanten; damit sie ihre Heimat aufbauen können! Was hilft sind klare Nennungen der Probleme. Klare, ungeschminkte Worte zum Islam, zur Islamisierung, zu Kriegen, zu Geldern, zu Realitäten! Und vielleicht hilft auch eine enge Zusammenarbeit zwischen den global agierenden Staaten, die mit der Welt spielen. Eine Zusammenarbeit, die der Bundesrepublik auch erlaubt zu sagen: USA; so nicht!

Vielleicht ist dann der kritische Deutsche auch bereit, etwas mehr für die echten Flüchtlinge zu tun. Doch dafür müsste man sie mitbestimmen lassen. Und nicht, wie derzeit, Flüchtlingsheime über Nacht aufbauen und dem Bürger vorsetzen. Und nicht, wie man plant, durch “vorläufige” Beschlagnahme leerstehender Häuser, wie Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, vorschlägt. Denn, diese Möglichkeit gibt es nicht erst seit heute! Diese Möglichkeit gab es schon länger und hätte für den Sozialstaat mehr gebracht: Obdachlose hätten in Wintermonaten nicht frieren müssen, Mütter ihre Kinder, dank überteuertem Strom- und Gaspreis, nicht an Kerzen wärmen müssen.

Deshalb: Politiker, Mitbürger, Kritiker: wacht auf. Tut was! Ich werde am 12.09. in Hamburg sein- ihr auch?

 

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