Gestern das ZDF, heute der WDR, morgen prorussische Nazis

Und siehe da, es ist doch Staatsfunk. Diese so sorgsam umschriebenen öffentlich-rechtliche Anstalten.

Der WDR hat nun die Disskussionssendung über “Gendermainstreaming” vom 02. März diesen Jahres, als der Redesendereihe “Hart aber herzlich” aus der eigenen Mediathek entfernt. Der Grund: Frauenrechtlerinnen sollen sich beleidigt fühlen. Und so gab es eine Beschwerde  der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/Gleichstellungsstellen NRW. Dabei sind die Genderschreier gut zu Wort gekommen. Eingeladen waren  Anton Hofreiter (Grüne) und Anne Wizorek (#Aufschrei – Bloggerin). Contra gab es vom Politiker Wolfgang Kubicki (FDP), der Sachbuchautorin Birgit Kelle und Simone Thomalla (Schauspielerin).

Das Contra mehr Wiederhall beim Fernsehvolke fand, könnte am übertriebenen Genderzwang sein, von Frauen-Dixis auf Baustellen bis hin zur grünen Ampelfrau und dem Versuch die deutsche Sprache zu zerstören, dank Zuschauer_innen, HörerInnen, ProffesorX und das Gott.

Der Aufschrei hält sich aber nun in Grenzen – und das Fernsehvolk wartet entweder auf den nächsten politisch-korrekten Tatort oder ist sich am sammeln, für den nächsten #Lügenpresse-Aufmarsch.

Und dann wundern sich die Damen und Herren von ARD & ZDF, inklusive Deutschlandfunk und der nur noch englischsprachigen Deutschen Welle, warum der Zuschauer kein Vertrauen mehr in das Staatsfernsehen hat. Und wenn die dann noch RT statt ARD schauen, sind die Bürger der BRD Prorussische Nazis. Oder so etwas in der Art.

 

Gesamt
0 von 5 Sternen bei 0 Abstimmungen.
Deine Bewertung:

One Reply to “Gestern das ZDF, heute der WDR, morgen prorussische Nazis”

  1. „Es wurde bisher grundsätzlich immer nur die Wahrheit verboten.” (Friedrich Nietzsche, Philosoph)
    Nicht nur für chancenlose “Gender-Forschung” muss die Wirtschaft Geld verfügbar machen, sondern leider auch für die negativen Folgekosten des angewandten Genderismus. Denn ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming schon zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert wird. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung. Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
    Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
    [siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 (http://www.amazon.de/Vergewaltigung-menschlichen-Identität-Irrtümer-Gender-Ideologie/dp/3) und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.