linker Lidl, rechter Lidl?

Lidl muss sich derzeit mit einer linken Hetzkampagne auseinandersetzen, weil ein Gutmensch der Meinung war, eine Mitarbeiterin zu diffamieren.

“Eine Filialleiterin des Discounters Lidl soll in den sozialen Medien fremdenfeindliche und rassistische Äußerungen veröffentlicht haben”, heisst es beim Berliner Kurier. Es wird auffällig das Wort “soll” benuzt aber gleichzeitig darauf hingewiesen, dass die Angestellte per Twitter und Facebook gegen die GEZ “hetzte” und Flüchtlinge “Krimigranten” nennt. Das das allein heute reicht um als Nazi zu gelten, ist Normalität in der BRD2.0. So nennt der Berliner Kurier den Artikel:

Wegen Nazi-Kommentaren einer Mitarbeiterin

Linke Denunzianten meldeten die Tweets und Einträge bei der LIDL-Zentrale über Twitter. LIDL wiederum reagierte, anders als erwartet, anders als andere Konzerne in den letzten Wochen. Statt Ausgrenzung und Vernichtung von Lebensqualität antwortete man sachlich:

Wir als Unternehmen distanzieren uns von Fremdenhassern!Was unsere Mitarbeiter in ihrer Freizeit machen, können wir nicht beeinflussen

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