Viktor Orbán beschützt seine Heimat

Der ungarische Regierungschef Viktor Orbán hat die EU-Flüchtlingspolitik scharf kritisiert und zugleich die Maßnahmen seiner Regierung wie etwa den Bau eines Grenzzauns verteidigt. In einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung beklagte sich Orbán über eine “verfehlte Einwanderungspolitik” der EU. “Jeder europäische Politiker ist verantwortungslos, der Einwanderern Hoffnungen auf ein besseres Leben macht und dazu ermuntert, alles zurückzulassen, um unter Einsatz ihres Lebens in Richtung Europa aufzubrechen”, schrieb Orbán.
Und der Mann hat recht. Ich wünschte Deutschland würde von einem Mann wie ihm regiert werden; einem Mann, dem sein Land und sein Volk wichtig sind und der beides beschützt!
“Deshalb ist der Zaun, den wir Ungarn bauen, wichtig. Wir machen das nicht aus Spaß, sondern weil er notwendig ist”, fügte der Ministerpräsident hinzu.
Es sei “ziemlich deprimierend, dass außer uns Ungarn – oder den Spaniern – niemand die Grenzen Europas beschützen will.” Über jede andere Frage zur Flüchtlingskrise “lohnt es sich nur dann zu sprechen, wenn die Flut aufgehalten worden ist”, heißt es in dem Gastbeitrag weiter.
“Wer überrannt wird, kann niemanden aufnehmen”, mahnte Orbán in der FAZ. Der ungarische Regierungschef stellte in seinem Beitrag außerdem die Frage, ob es nicht grundsätzlich besorgniserregend sei, “dass die christliche Kultur Europas bereits kaum noch in der Lage ist, Europa in der eigenen christlichen Wertordnung zu halten?”
Ich kann dem Mann nur recht geben. Er versucht wenigstens sein Land zu beschützen, weshalb die linken Medien und linken Politiker immer wieder gegen ihn hetzen.
Aber er lässt sich nicht unterkriegen.
Darum sage ich:
“Gott beschütze Viktor Orbán und die Ungarn.
Und möge Gott dafür sorgen, dass die Asylflut endlich gestoppt wird.
Amen.”

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