Bilder sagen mehr als tausend Worte – Propaganda pur!

Das tote Kind am Strand

Viele meinen, dieses Bild müsse als Mahnung verbreitet werden. Mahnung wovor? Ist es nicht eher so, dass dieses Kind noch nach dem letztem Atemhauch für die Propaganda ausgenutzt wird? Für eine Propaganda, die uns zeigen soll, das wir die einzigen Retter der Welt sein sollen. Eine Propaganda die uns verschweigt, warum es Unrecht und Armut auf der Welt gibt. Eine Propaganda, die uns verschweigt, dass die internationale Wirtschaft, Globalisierung, daran Schuld trägt, weil man mehr “human capital” benötigt, das billig und leise seine Arbeit verrichtet. Eine Propaganda, die auf Menschenrecht, Menschlichkeit pfeifft, da sie die Zusammenhänge nicht zeigt und verleugnet!

Die Frau auf den Gleisen

Viele waren geschockt. Eine Mutter umklammert ihr Kind, sie liegt auf den Gleisen. Wer das Video dazu nicht kennt, erahnt grausames und verfällt der widerwärtigen Propaganda vom Flüchtlingselend in Ungarn. Er möchte erahnen, wie schrecklich Ungarn doch sein muss: ein EU-Land, ein Land im Frieden.

Dabei ist die Geschichte doch etwas anders:

Auf dem Sky-News/ Mashable News – Video ist zu sehen, wie sich Polizisten um einen Mann und seine Frau drängen, die ihr Baby im Arm hält. Der Mann gestikuliert wild, die Frau weint. Dann drückt der Mann die Frau mit dem Baby im Arm auf die Schienen. Sie sucht am Hals, im Nacken ihres Mannes nach Halt, wärend sie ihr Kind schützt. Der Mann legt sich über die Frau und das Kind – und stösst beide auf das Gleisbett. Der Mann wird anschliessend weggetragen:

Was sagen uns diese Bilder, deren Geschichte länger ist als die Zehntelsekunde des Einzelbildes? Was würden uns un-retuschierte Bilder verraten? Was wenn die Bilder der Fotografen die Wahrheit zeigen würden und nicht nur einen Ausschnitt aus dem Geschehen, welcher für Propaganda genutzt wird?

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3 Replies to “Bilder sagen mehr als tausend Worte – Propaganda pur!”

  1. Ich lasse mir keinen Bären aufbinden. In DDR-Zeiten hatte ich eine ganze Zeitlang als Hausmeister in der Gerichtsmedizin Leipzig/ Brüderstraße gearbeitet und etwas später dann bei einem Bestattungsunternehmen. Ich weiß also. wie Wasserleichen aussehen. Einzelheiten möchte ich hier ersparen aber nur soviel dazu: Im relativ warmen Mittelmeer löst sich die Haut in kurzer Zeit , zuerst an den dünnen Stellen. Dort entstehen Risse die sich dann weiter ausbreiten. Vorher hat man eine sogenannte ” Waschhaut” die jeder , der längere Zeit in der Badewanne ist, selbst an sich sehen kann. Fische und anderes Getier fressen auch zuerst an der freiliegenden Haut herum. Durch die Wellenbewegung hat man dann auch kaum noch Sachen an. Eine Wasserleiche hängt normalerweise in Bauchlage mit Armen, Beinen und Kopf nach unten, weil diese aufgrund des Gewichtes den Körper drehen, dadurch liegt der Rücken frei und wird von Vögeln bearbeitet. Bei diesem Bild kann man also ruhig davon ausgehen, daß es instrumentalisiert und gestellt ist.

  2. JESUS UND DIE ASYLANTEN:

    Jesus und die Asylanten: Erst die Glaubensgenossen, dann der Rest!

    Als wir denn nun Zeit haben, so lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.

    Galater 6:10

    Galater 6
    …9Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören. 10Als wir denn nun Zeit haben, so lasset uns Gutes tun an jedermann, allermeist aber an des Glaubens Genossen.

    Querverweise
    http://bibeltext.com/galatians/6-10.htm

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