Wie Heiko Maas über 1.000.000.000 Menschen den Mund verbieten will

Der geltungssüchtige SPD-Politiker, der für seinen derzeitigen Posten nicht die geringste berufliche Qualifikation besitzt (aber dafür die “richtige” politische Ideologie hat), drängte in der vergangenen Woche das Netzwerk Facebook dazu sich mit ihm zu treffen, um gemeinsam die Meinungsfreiheit zu beschneiden. Natürlich in anderen Worten. Maas möchte mit den Facebook-Verantwortlichen ein Gespräch führen, „um Möglichkeiten zu erörtern, die Effektivität und Transparenz ihrer Gemeinschaftsstandards zu verbessern“ (LOL).
Ein BRD Minister, der mit einem Netzwerk mit über 1.000.000.000 Nutzern über dessen Regeln sprechen will; wenn das nicht verrückt ist. Merkwürdig ist vor allem die Begründung. Neben strafrechtlich relevanten Äußerungen geht es um „Internetnutzer, die Fremdenfeindlichkeit und Rassismus offensiv propagieren“. Dort dürfe es keine „falsch verstandene Toleranz geben“.
Gegen welche Art von Leuten der Minister (der die Begriffe “Mord” und “Totschlag” abschaffen und die Strafen dafür verringern will) vorgehen will und gegenüber welchen er “tolerant” ist, können wir uns ja denken!
Natürlich ist er tolerant gegenüber den Vergewaltigern, Drogendealern, Mördern, Kinderschändern und all dem anderen Abschaum der unsere Gesellschaft vergiftet. Das waren er und seine Genossen ja schon immer, da sie ja der Schwachsinnsidee anhängen, dass der Kriminelle ein Opfer der Umstände sei. Aber hat jemand eine politisch falsche Gesinnung, dann platzt ihm der Kragen. Dann greift er hart durch. Dann unternimmt er etwas gegen die “Kriminellen”. Ob diese nun tatsächlich etwas strafbares getan oder einfach nur ihre (politisch unkorrekte) Meinung gesagt haben, ist völlig egal. Maas will Facebook dazu bringen, gegen solche Leute vorzugehen. 1.000.000.000 Menschen sollen unter die politisch korrekte Sklavenhalterpeitsche des arroganten Ministers demütigst den Mund halten. Und das der Kriminelle ein Opfer der Umstände ist, dass gilt in der SPD natürlich nicht für Leute die sich auf welche Weise auch immer gegen die Asylflut wehren. Die sind laut der SED…, verzeihung SPD immer böse und es gibt keine Rechtfertigung für ihr Tun; egal ob sie ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nutzen und gewaltfrei protestieren, oder ob sie etwas illegales tun. In den Augen der SPD ist alles böse, was angeblich rechts ist. Und dafür gibt es von den Genossen, die seit 150 Jahren Landesverrat begehen, auch kein Verständnis.
Wenn ich mir Maas und seine Partei so ansehe, dann vermisse ich Bismarck und sein Sozialistengesetz umso mehr.

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