Was Hamburg, Bremen, Kirchweye uns lehrte

Der “Tag der Patrioten” verboten. Stattdessen gab es den “Tag der Idioten”. Denn auch ohne eine Demonstration der Denker und Streiter für ein besseres Deutschland, konnten Linksfaschisten und Ökofanatiker ihren Hass ausleben. Mit voll ausgelebter Toleranz gingen Scheiben zu Bruch, landeten Feuerwerkskörper auf den Straßen von Hamburg. Die friedlichen Demonstranten schafften es sogar den Zugverkehr in und um Hamburg lahmzulegen.

Dumm nur, das auf diese Züge Pendler angewiesen sind. Aber wer denkt schon bei der Demonstration, veranstaltet von SPD bis Gewerkschaften, an das arbeitende Volk. Also das Pack, wie Arbeiterführer  und SPD Chef Gabriel einst seine Untertanen nannte.

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Das, was man verhindern wollte, nämlich Hass auf den Strassen Hamburgs zu schüren, hatte man per Gerichtsentscheid unterstützt. Wohlwollend durfte nämlich die sogenannte linke Gutmenschgesellschaft sich feiern. Das Ergebnis ist teilweise oben genannt. Dazu kommen noch Verletzte und Schockierte, sowie schockierte Verletzte und Touristen. Die Stadt mit dem Hafen, die Stadt an der Elbe, zeigte das wahre Gesicht. Von Weltoffenheit keine Spur, dafür viel Gerede und wenig Nutzen, fliegende Steine und Bengalos. Welch ein Erfolg für jene Gutmenschendamen, die letztes Jahr noch ihr Jutesäckchen im 3.Weltladen einkauften und heute sich den niedlichen Syrierflüchtling um den Hals schmiegen wollen.

Man könnte nun böswillig unterstellen, man lebe in einer verlogenen Gesellschaft. Da trifft der Schwenk auf Bremen perfekt. Der Ausweichort für die “Nazis”, “Hools” und “Rechten”; wie es in den Systemmedien politisch gewollt unrichtig hieß. Denn auch dort waren die Demonstrationswilligen nicht gewollt und man schickte sie heim, nachdem man den Wochenendmarkt schloss. War es doch auch zwingend notwendig, das der Musikantenstadl – oder wie er jetzt auch immer heissen mag – wenigstens volkstreue Zuschauer findet. So geleitete die Polizei, wie auch schon in Hamburg, jene zum städtischen Ausgang. Währenddessen sich die erste Randale, von linker Seite aus, auch in Bremen bemerkbar machte. Nämlich eine spontane Gegendemonstration – wie auch in der abendlichen freien Hansestadt Hamburg. Gegen was, erübrigt sich zu fragen. Denn Hamburg, wie Bremen, war rechtspopulistisch “clean”. Linke Städte, voller Toleranz – und eben Gewalt. Willkommenskultur in Deutschland.

Man mag es erahnen. In Kichweye schaffte man es dann doch: Einige Rechte spazierten unweit von Bremen. Und skandalierten ihre Losungen, so dass ein Integrationsfest für Flüchtlinge nicht mehr stattfand. Man hatte Angst vor 50, 80, vielleicht 100 Demonstranten und beendete das Fest bevor es eigentlich anfing.

Dabei hätte alles ruhig und friedlich ablaufen können, hätte man die Demonstration, den “Tag der Patrioten” zugelassen. Alle Denker und Mahner wären versammelt gewesen, bei Alkohol- und Randalierverbot. Nach der Meinungskundgebung hätte man sicher die Demonstrationsteilnehmer zu ihren Zügen geführt. Die Angst, die zum Verbot führte, war nicht berechtig, wie man an den Ausschreitungen vom Wochenende sah. Angst hätte Hamburg allerdings zugestanden: Die Angst vor links, vor linker Gewalt und linkem Faschismus, der andere Meinungen unterdrückt und nicht zulässt. Die Angst vor jener staatlich unterstützten und zugelassenen Gewalt, die nicht einmal vor sich selbst Halt macht.

Und doch gab es Erfolge – am Sonntag Abend wurde eine Forderung der Demonstranten die nicht demonstrieren durften erhört. Sie forderten die Grenzschliessung, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière verkünden durfte. Gänzlich ohne stottern (äh ja meines Wissens ab sofort – Schabowski) und ohne kritische Fragen der Journalisten.

Und noch einen Pluspunkt können sich die Nichtteilnehmer des “Tages der Patrioten” zu Gute schreiben: Nun ist einmal mehr bewiesen: Linke brauchen keine Rechten für ihre Gewaltinszenierungen. Im Notfall verprügeln sie sich selbst. Oder bewerfen sich mit Steinen, während die Mehrzahl der Demonstrationsteilnehmer einer nichtstattfindenden Demonstration sich über den Twitterdienst des Preussischen Anzeigers informierte, was wirklich ablief. In und um der Freien Hansestadt Hamburg.

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5 Replies to “Was Hamburg, Bremen, Kirchweye uns lehrte”

  1. ja, ist natürlich ärgerlich,dass die “deutschen Patrioten” solche jämmerlichen Idioten sind. Die Linkskeulen-Propaganda zieht nicht. Es waren überwiegend friedliche Demoteilnehmer*innnen unterwegs.

  2. “Ein offener Brief an Thorsten de Vries

    Hey *****!

    Zuerst mal wollen wir klarstellen: Wir sprechen hier nicht für “die Antifa” – die kommt unseres Wissens gerade aus dem Lachen nicht heraus und muss erst mal wieder Luft holen.

    Du bist angetreten mit dem Anspruch, die “Straße zurückzuholen”. Nachdem wir das Aufgebot in Hamburg bewundern durften, solltet Ihr froh sein, keinen Schritt auf den Straßen Hamburgs gemacht zu haben, denn es wäre Euch wohl nicht bekommen. Ganze 200 Prügelbarden, verteilt auf zwei Städte konntest Du aufbieten. Der Tag der paar Idioten. Wie schnell Deine aufrechten Kameraden doch den Schwanz einziehen, wenn ein Verbot ausgesprochen wird und sich 20000 Gegendemonstranten ankündigen, ist ein eindeutiges Zeichen Eurer Inkompetenz und Eurer Angst.

    Im Grunde müssen wir Dir sogar danken. 20000 Menschen verbrachten einen großartigen, motivierenden Samstag bei schönstem Wetter und nutzten die Zeit, um sich ausgiebig zu vernetzen. Die von Dir geplante Verunstaltung hat Deine Gegner nur noch stärker gemacht.

    Als wären Deine geleakten Einlassungen zur “nationalen Szene” nicht schon jämmerlich genug, so wurden sie am 12.09. bestätigt. Ihr seid keine Gegner, sondern ein müder Abklatsch, ein Haufen von Maulhelden die lediglich in kleinen Käffern einen Fuss auf den Boden kriegen. Auch das wird bald Geschichte sein. Es ist Euer letztes, paranoides Aufbäumen vor der Realität einer multipluralistischen Gesellschaft.”

    Anmerkung der Red: Wir haben ein Schimpfwort entfernt und durch Sternchen ersetzt. Politische Debatte ist gern gesehen, Beleidigungen hingegen nicht.

  3. Liebe Freunde!

    in Zeiten der wachsenden Unterdrückung durch die Regierenden braucht die Bürgerbewegung ein Kommunikationsmedium, um dem Überwachungsstaat voraus zu sein!

    Wir alle wissen daß die BRD rapide zu einem Unrechts- und Überwachungssstaat geworden ist, und daß die Berliner Marionettenregierung in Komplizenschaft mit den USA die illegalen Angriffskriege betreibt, die nun Millionen Verzweifelter nach Deutschland treiben.

    Als Nebeneffekt wird dabei in verbrecherischer Weise die Spaltung der deutschen Zivilgesellschaft vorsätzlich gefördert und begrüßt.

    Und wir wissen auch, daß die Dunkelmedien ihren rechtstaatlichen Auftrag nicht ausführt, sondern die öffentliche Kommunikation auf das Widerlichste verzerren und vergiften.

    Und selbstverständlich hetzen die üblichen Personen bereits gegen Facebook, Twitter, etc, um dort alle unerwünschten Meinungen zum Schweigen zu bringen.

    Ich möchte der deutschen Antikriegs- und Bürgerbewegung als Kommunikations- und Organisationsmedium den Nxtty Cryptomessenger empfehlen.

    Noch sind Facebook und Twitter nutzbar. Die Frage ist, wie lange noch?

    Probiert es aus.
    Empfehlt es weiter.
    Organisiert euch.

    Wenn es funktioniert können wir den Kriegstreibern und ihren Mietmäulern voraus sein:

    nxtty.com/

    play.google.com/store/apps/details?id=com.nxtty.main

    Anmerkung an den Blogbetreiber: Diese Nachricht könnte je nach Auffassung partiell werbetreibenden Charakter haben.
    Im Vordergund sollte aber die Information über ein potentiell wertvolles Kommunikationsmedium stehen.
    Solltet Ihr das nicht finden, bitten wir um einen kurzen Hinweis und werden das respektieren.

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