1000 Asylanten für ein 100 Einwohnerdorf

Heute sah ich in den Nachrichten und las ich auf dem Honigmannblog das die Politiker die unser Land regieren in dem kleinen Ort Sumte 1000 (!!!) Asylanten (angeblich Flüchtlinge) unterbringen wollen. Sumte hat 100 Einwohner, die nun nach dem Willen der Politikerdas erleben sollen, was schon viele Deutsche besonders in den letzten Monaten erlebt haben; sie werden zur Minderheit im eigenen Land gemacht!
In jedem Dorf und in jeder Stadt ergeht es uns Deutschen nun so; ich persönlich empfinde das als Krieg! Ein Krieg der mit Hilfe von Asylanten als Waffe gegen unser Land und unser Volk geführt wird (Gerhard Wisnewski berichtete)!
Der Honigmannblog schreibt unter anderem folgendes:

“Demnächst soll Sumte bis zu 1000 Flüchtlinge aufnehmen. Wann genau, ist noch unklar. Vielleicht in einer Woche, vielleicht in zwei. Zehn Flüchtlinge auf einen Bewohner. Wie soll das bitte gehen?”

“Ein für das malerische Backsteindorf völlig überdimensionierter Flachbau, der dem Land als Notunterkunft dient. Bis 2012 haben hier 300 Menschen für eine Hannoveraner Inkasso-Firma gearbeitet, seit einiger Zeit stehen die Gebäude des einstigen Investors leer.
Vier sehr aggressiv auftretende Security-Mitarbeiter halten Wache. Fotos sind verboten, Fragen auch. Etwa 25 Kilometer nordöstlich, im mecklenburgischen Boizenburg, ist gerade eine Flüchtlingsunterkunft abgebrannt. Das soll hier nicht passieren.”

Zu den letzten fünf Worten äußere ich mich lieber nicht, denn im Gegensatz zu vielen der Asylanten halte ich mich an das Gesetz. Wer jedoch “Asyl in Deutschland-Die Fakten” gelesen hat, der weiß was Sumte erwartet und wie schön es wäre, wenn Sumte diese Asylhölle erspart bliebe.
Ich empfehle jedenfalls allen PA-Lesern sich den Artikel des Honigmannes vollständig durchzulesen, um über die Faktenlage informiert zu sein.
Und Gruppen wie PEGIDA in welcher Weise auch immer zu unterstützen, um die Asylflut zu stoppen!
Und die Politiker der etablierten Parteien anzuschreiben, sie sollen endlich die Grenzen dicht machen, keine weiteren Asylanten mehr reinlassen und die bereits vorhandenen konsequent abschieben!
Ansonsten kann ich Sie liebe Leserinnen und Leser nur noch bitten für Sumte und seine Bewohner zu beten und sich vielleicht noch selbst die eine oder andere Art des Widerstands gegen die Asylflut und der Hilfe für Sumte einfallen zu lassen.

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3 Replies to “1000 Asylanten für ein 100 Einwohnerdorf”

  1. Mir fallen da gleich ein paar Möglichkeiten des Widerstandes ein:
    -Briefe und Mails an die Politker schreiben (besonders an die für Sumte zuständigen) und erklären das dass so nicht geht und darin die Gründe auflisten warum es Unrecht ist uns Deutsche zur Minderheit im eigenen Land zu machen.
    -Solidaritätsbekundungen auf Facebook und per Brief und Mail an die Bewohner Sumtes.
    -Proteste in und um Sumte organisieren oder bereits vorhandene Proteste gegen diese Überfremdung unterstützen.
    Es gibt noch andere Möglichkeiten, die sich unter diesem (meinem) Link finden und von denen einige nützlich sein könnten: http://tomorden.npage.de/wiederherstellung-der-monarchie-wdm.html

  2. Schick die Flüchtlinge nach Mecklenburg-Vorpommern,
    dort gibt es genügend Land u.unbesetzte Gehöffte.
    Dort können sie sich in der Landwirtschaft ihr täglich
    Brot selbst verdienen.Viele junge Menschen kommen
    aus der Landwirtschaft. MfG Hans

    1. Das ist an sich eine gute Idee Hans.
      Nur kommen viele der angeblichen Flüchtlinge gar nicht zum arbeiten hierher; jedenfalls nicht zum legalen Arbeiten.
      Als Diebe, Räuber oder Dealer verdienen sie sich gerne etwas, wie ich zusammen mit einer Bekannten bei einem Spaziergang durch den Volkspark Hasenheide feststellte. Dieses Erlebnis mit den Drogen dealenden Asylanten war auch einer der Gründe, wieso “Asyl in Deutschland-Die Fakten” geschrieben wurde.
      Manche wollen tatsächlich arbeiten, aber viele kommen nur als Kriminelle auf Beutetoru oder als Sozialschmarozer zu uns. Und das kann so nicht weitergehen, darum auch mein Dank an Herrn Orden für seine Widerstandstipps.

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