Post von Luley

Liebe Sahra Wagenknecht,

liebe Simone Peter,

 

wollen sie uns Bürger für dumm halten? Sie beide stellen sich, mit anderen 118 Abgeordneten, in ein Schlauchboot, das in der Spree, direkt vor dem Reichstag für sie alle bereitliegt, und erzählen dann in Kameras, wie „beengt“ so eine Situation ist und wie Asylsuchende leiden müssen.

Es hat ihnen beiden vielleicht keiner gesagt, aber diese Asylsuchenden bezahlen bis zu 8000 Dollar an Schlepper, damit sie über das Mittelmeer, nach Europa gelangen können. Gerufen hat sie keiner, sie kommen trotzdem. Warum? Wegen so Leuten wie ihnen, Frau Peter und Frau Wagenknecht. Ständig predigen sie zwei, dass Europa offene Grenzen braucht und wir verpflichtet sind, diese „Flüchtlinge“ helfen zu müssen.

Aber welche Folgen hat das? Menschen, in Libyen oder in Ghana, sehen im Fernsehen, wie um sie geradezu gebettelt wird, und eilen herbei. Sie glauben, Deutschland sei ein Paradies. Niemand müsse arbeiten, der Staat kümmere sich um alle, und man könne den ganzen Tag faul in der Sonne liegen. Also packen sie ihre zwei Hosen und ihr Smartphone in ein Bündel und steigen in eins der Boote, die Schlepper bereithalten und deren Überfahrt sie sich teuer bezahlen lassen.

Aus den Medien wissen die Asylsuchenden, wie tödlich so eine Fahrt sein kann. Die Asylsuchenden sind Schleppern und einem ungewissen Schicksal auf dem Mittelmeer ausgesetzt. Dabei haben viele keine Schwimmwesten an. Ein Sturm und das Meer verwandelt sich in ein nasses Grab. Daran tragen die Asylsuchenden schuld, aber auch sie beide, Frau Wagenknecht und Frau Peter! Denn sie rufen diese Leute her, ja, sie betteln sie geradezu herbei. Was aber ist mit echten Opfern? Es gibt viele, die kein Geld für Schlepper haben. Sie bleiben in Kriegsgebieten zurück, etwa in Syrien.

Darüber jedoch schweigen sie zwei. Lieber stellen sie sich ins Schlauchboot, umgeben von Kameras, in die sie ihre Predigten sprechen können. Und wäre jemand ins Wasser gefallen, was nicht geschah, hätte ihn ein Rettungsteam aus der Spree gefischt. Eine Gefahr, für Leib und Leben, bestand nie. So eine Aktion mag für Medien reizvoll sein, für uns Bürger ist sie nur eines: eine Eselei. Ich wundere mich, wie sie zwei glauben können, wir Bürger ließen uns für dumm verkaufen. Unser Verständnis für  Abenteurer, die sich auf unsere Kosten ein bequemes Leben einrichten wollen, ist begrenzt. Und die Aktion vor dem Reichstag hat dieses Verständnis eher erschöpft, weil man sah, wer ihnen wichtig ist. Es sind nicht wir, die sie gewählt haben. Und dass auch Vertreter anderer Parteien dabei waren, ist nicht gerade erheiternd!

Aber gut, sie beide haben eben ihre Ansichten, zu denen sie zwei stehen. Und sei`s in einem Boot vor dem Reichstag. Mit Kommunisten, wie ihnen, kann man nicht reden. Ginge es nach ihnen, würden sie die DDR neu auferstehen lassen. Ein Staat, der sich um alles kümmert, ist für Kommunisten reizvoll. Für Leute mit gesundem Menschenverstand aber nicht! Einmal Mauer und Schießbefehl reicht völlig.  Einmal staatliche Unterdrückung, Zensur, und Einheitsdenken kann man verkraften. Aber nicht mehr! Mit anderen Worten: Einmal DDR ist genug!

Aber von Ihnen, Frau Wagenknecht, erwarte ich nichts Anderes. Sie kommen aus der DDR. Frau Peter sollte es besser wissen, wurde sie doch im Saarland geboren, doch sie ist eine Überzeugungstäterin. Eine Überzeugungstäterin ist auch Kanzlerin Merkel, obwohl, oder weil, sie in der DDR aufwuchs.

Ich habe einen Vorschlag für sie, Frau Peter und Frau Wagenknecht: Kaufen sie sich eine Insel in der Karibik und errichten sie dort ihren Kommunismus. Lassen sie uns anderen aber in Frieden. Wenn sie schon dabei sind, nehmen sie Merkel und Bundespräsident Gauck mit. Die haben in Deutschland, mit ihrem „Refugees Welcome“, ebenfalls nichts verloren.

Ihr

Wolfgang Luley

 

http://de.sputniknews.com/panorama/20151013/304913189/fluechtlinge-bundestag-spree-simulation.html

 

 

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