Mit Merkel zum nationalen Sozialismus

Dr. Angela Merkel, Führungspolitikerin des deutschen Volkes und der CDU, leitete besondere Krisen in Deutschland ein. Nach der unbezahlbaren Energiewende, zu der sich die Politikerin und damit auch ihre Partei beinahe über Nacht bekannte, öffnete sie die Grenzen der BRD und Europas. Sie setzte sich über europäische und nationale Interessen hinweg. Beileibe nicht das erste Mal.

Wäre die NPD oder Die Rechte, echte Parteien des (nationalen) Sozialismus, müsste der ersten Kanzlerin Deutschland die jeweilige Ehrenmitgliedschaft überreicht werden. Denn Schritt für Schritt schaffte es die Kanzlerin aus einem bürgerlichen Staat einen Chaosstaat zu entwickeln. Selbst die Anhänger des ersten realexistierenden Sozialismus oder die des demokratischen Sozialismus müssten von Merkel siegen lernen.

Immerhin schaffte sie etwas, dass Ulbricht oder Honecker nicht schafften: Sie löschte die Bourgeoisie in Deutschland aus, baute eine Einheitspresse auf. Hier zeigte sie großes Talent: denn bei jeder Umfrage erhielt sie Werte, von denen jeder Führer eines Landes träumen konnte. Nahezu 100%ige Zustimmung in Partei und Bevölkerung.

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Dank ihrer Politik können nun Städte, wie Hamburg, durchgreifen: Wohnungsleerstand wird zum ersten Mal seit 1989 wieder als Problem, was es zu lösen gilt, angegangen. Immobilienbesitzer bekommen Amtsbriefe, die unmissverständlich darlegen, dass eine leere Wohnung den staatlichen Interessen widerstrebt. Eine temporäre Enteignung steht an. Nicht etwa, um das eigene Volk mit modernen und bezahlbaren Wohnraum zu versorgen – das gab es bereits in Deutschland. Unter Merkel wird ein Schritt weiter gedacht und ausgeführt. Getreu dem Fußballfestmotto “Die Welt zu Gast bei Freunden”. Wobei das Wort Gast eher nicht betont werden sollte.

Erst unter Merkel wurde es wieder möglich, international agierende Konzerne staatlich zu steuern und einen Jahresplan vorzulegen, dem die Multis zu folgen hatten. Die sogenannte Energiewende zeigt dies vorbildlich. Keine Glühbirnen mehr, dafür Quecksilberlamen die das Leben bedrohen. Keinen sauberen Atomstrom mehr, keine Weiterentwicklung und Forschung, dafür Kohle- und Gaskraftwerke, wie anno dazumal. Aber alles dem politischwirtschaftlichen Jahresplan untergeordnet.

Merkels neuer Weg, der Sozialismus mit kapitalistischem Umhang, scheint erfolgreich zu sein. So erfolgreich, dass die Europäische Union immer wieder von ihr und damit von der BRD lernt. Die Sozialistische Union der Europäischen Bruderstaaten scheint in greifbarer Nähe und überholt die Bundesrepublik ohne einzuholen.

Da das Volk über Pegida streitet, wird fast heimlich die Netzfreiheit abgeschafft, die Datenvorratsspeicherung wieder angeschafft, bleibt alles im Zeitplan. Für mehr politische Ablenkung im Mantel einer Demokratie sorgt nun der CSU-CDU-Streit oder auch gern mal Gabriels SPD. Ein demokratisches und billiges Schauspiel für das Volk, das sich an den Heizungen der Wohnblöcken nach Wärme sehnt, die es sich – dank falscher Sozial- und Familienpolitik – kaum noch leisten kann. Getreu Honeckers Motto: “Ich die Miele, der Westen die Privileg und der Osten das Handwaschbrett” wird nun ganz Deutschland in sozialer Empathie aufgewiegelt. Wer aber selbst denkt, den holt die Gestapo-Stasi-Generation 2.0 schnell wieder auf den Boden der neuen sozialistischen Einheitswelt zurück. Ob “Perlen für die Säue” oder “Bild”-Zeitung – der undemokratische Pranger fürs muckende Volk ist längst aufgestellt. Jeder Meinungsvertreter wird über den digitalen oder medienspezifischen Dorfplatz gepeitscht.

Dabei stellen die Staatsmedien gern fest, dass Demonstranten die “Merkel muss weg!” rufen, staatsfeindliche Gesellen sind.

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Nichts neues in Deutschland, zumindest seit 1936 durfte man die Staatsführung nur unter vorgehaltener Hand kritisieren. Das Meinungsfreiheitsurteil der Preußen ist längst vergessen. So darf man auch heute noch den Papst in urinierten Hosen eigen, den alten Propheten der Muslime, der einst gar mit Jesus diskutiert haben soll, jedoch nicht. Eben sowenig ein Wort gegen die politische Führung, die das Volk längst als Mob, als Mischpoke oder Pack abwertet. Die demokratisch-sozialistische Grundlage der BRD 2.0 kennt keine Klassen mehr. Das Zeitalter der Aufklärung, des (Taten) Drangs ist längst Geschichte, auch wenn sie in den Geschichtsbüchern nicht abgedruckt wird. Die sozialistische Nationalrevolution ist, wie einst die erste Bildung zum Bundestaatenverbund Deutschland, im Jahre 1815, eine Revolution von oben nach unten. Die Lehren zog man aus 1945 bis 1948.

Und 1964. Denn immerhin will man nun wieder mauern. Grenzzäune sollen das sozialistische Abendland Europas sichern. Das erfreut auch die patriotischen Europäer auf Dresdens Strassen. Sogar die Kirchen dürfen dann wieder das Licht an- und die Glocken ausschalten. Der politische Wechsel wird geschafft, wie eben in den 1930er Jahren, als schon einmal die Kirche ihre Schafe zum Schlächter sendete.

Der Fehler der merkelschen Politik wird übersehen und letztendlich ihren Untergang herbeiführen. Ohne arbeitende Mittelschicht kann kein mitteleuropäischer Staat überleben. Mit der Abkehr vom Binnenmarkt und der Überzeugung des internationalen Kapitalverkehrs unter dem Motto Exportweltmeister, werden keine Mäuler gestopft, kein Hunger gestillt. Vielmehr wird die Magentöne einmal mehr zum Donnergrollen des Volkes. Vielleicht zum letzten Mal, weil es nicht mehr viel Volk gibt. Dann jedoch bleibt die Frage, was uns der Sozialismus im kapitalistischen Morgenmantel bringt:

Arbeitsunwillige, schlecht ausgebildete Schreihälse? Im Gleichschritt marschierende Massen?

Ein Vorschaubild erleben wir wöchentlich: Bei den von Gewerkschaften und Einheitsparteien organisierten Staatsaufmärschen von Gutbürgertum, Märchenerzählern, Gläubigen und Antifa. Wärend die Bürger und Gläubiger der Staatsgelder zu hause bleiben und höchstens mal am Stammtisch die Parole der pressetechnisch “rechten” rechtens äußern. Das Vorschaubild beinhaltet auch den Krieg zwischen Türken und Kurden, zwischen Moslems und Juden, zwischen Christen und Mohammedjüngern auf deutschem Boden, der von wirtschaftspolitischem Zweckinteresse geebnet wurde.

Das Bild ist düster. Und es bleibt düster:

Die Abschaffung der Demokratie zeigt sich in den großen Medienhäusern Deutschlands. Dabei ist es egal, ob die sozialistische Führungselite Merkel, Gabriel, Seehofer oder Göring-Eckardt heisst, ob sie sich demokratisch, parlamentarisch nennt. Wichtig ist was hinten rauskommt, sagte mal einer, und wenn es nur unterirdische Abgaswerte sind.

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