Was Rewe von Kaufland unterscheidet

Egal ob nun Rewe oder Edeka. Dort kauf ich gerne ein – und bringe auch regelmässig etwas zurück. Das Leergut, Mehrwegflaschen genannt. Wie jeder, so vermute ich, freue auch ich mich auf den Bon, der sofort für gefüllte Flaschen umgesetzt wird.

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Doch manchmal werfe ich auch den Pfandbon in den Pfandbriefkasten. In der vollsten Überzeugung, dass diese kleine Spende ankommt. In meinem Stammrewe wird das eingenommene Geld für die Schulspeisung genutzt. Super Idee – dadurch werden lernhungrige “Mäuler” gesund gestopft. Gerade in Zeiten der sozialen Kälte, sollten hier mehr Pfandbons zusammenkommen. Denn nicht jede Familie kann sich für ihr Kind die 4 oder 5 € am Tag leisten!

Bei “meinem” Edeka landet manchmal mein Pfandbon ebenso im Sammelkasten. Dort wird für den benachbarten Kindergarten gesammelt. Spielzeuge sollen von den Spenden gekauft werden.

So sehr ich das Pfandspiel eigentlich hasse – immerhin fabrizierte der Dosenpfanderfinder Trittin mit dieser Idee mehr Müll und Abgase als sonst ein Minister in seiner Laufbahn. Aber auch an den zusätzlichen Tüten- und Spritverbrauch gewöhnt man sich gern, wenn davon zumindest ein Eisbär gerettet wird. Doch zurück zum Thema:

Kaufland hat ebenso diese Spendenboxen. Und macht auf Weltverbesserer. Nein, nicht der Sänger Frank Zander wird unterstützt. Sondern … der Kaufland-Glückspfand geht an …. trommelwirbelundtata:

Zusammen mit Ihnen möchten wir einen aktiven Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Flüchtlingsthematik leisten. Deswegen haben wir die Aktion Glückspfand ins Leben gerufen, bei der Sie unkompliziert und direkt in Ihrem Kaufland spenden können. Die Spenden werden für Flüchtlingshilfe in Deutschland sowie in den Durchgangs- und Herkunftsländern der Flüchtlinge eingesetzt. (Quelle)

Kaufland unterstützt damit die “Aktion Deutschland hilft” und beschreibt die Aufgabe des Zusammenschlusses “renommierter deutscher Hilfsorganisationen” auf der eigenen Seite wie folgt:

In Deutschland sind zudem Beratung in behördlichen rechtlichen und sozialen Fragen rund um den Aufenthalt […] gefragt

Übersetzt: Wer hier seinen Pfandbon hinterlegt bezahlt den Klageweg der Nicht-Asylberechtigten, der Asylschnorrer und Asylbetrüger. Jene also, die den zweiten und dritten Rechtsweg einsetzen; weil sie wissen, dass die deutschen Gerichte überfordert sind und somit sie weitere Jahre sich rechtsfrei in Deutschland bewegen können.

Ich, für mein Teil, verehrte Kaufland Warenhandel GmbH & Co. KG, werde meinen Pfandbon weiter da hinbringen, wo er Menschen hilft. Und somit die Gemeinschaft entlastet. Ihre Box hingegen entlastet nicht, sondern belastet unser soziales Gefüge.

 

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