Sinsheim, Wiesloch und überall – Massenschlägerei im Asylheim!

Diese Woche kam es in Sinsheim zu einer Massenschlägerei im Asylheim. Grund dafür war ein zunächst harmloser Polizeieinsatz wegen Ruhestörung. Doch die Anwesenheit der Bemten provozierte die “hilflosen” Flüchtlinge so sehr, dass einer einen anderen anrempelte. Eine Massenschlägerei war die Folge. Über 40 Polizisten mussten die Lage unter Kontrolle bringen. Manche der Beamten kamen extra aus Heilbronn. Etwa eine Woche zuvor die gleichen filmreifen Szenen in Wiesloch. Hier war es ein betrunkener Afrikaner, der die Massenschlägerei vom Zaun brach. Ganze 26 Polizeistreifen mussten zusammen gezogen werden um die Lage zu klären. Auch hier reichten die Kräfte aus der Region nicht aus. Die Karlsruher Polizei musste unterstützend eingreifen. Diese zwei schockierenden Vorfälle sind dabei nur Beispiele. Statt von Sinsheim und Wiesloch könnte hier auch von Stuttgart, Karlsruhe, Mainz, Dresden, Hamburg oder Berlin die Rede sein. Keine Stadt mit größerem Asylheim hat so etwas noch nicht erlebt. Kein Wunder also, dass die Polizei am Ende ist. Längst schlägt die deutsche Polizeigewerkschaft Alarm, warnt davor, dass viele Beamte nicht mehr können. Überstunden und Sonderschichten sind die verherende Folge des auch durch die Asylflut sprunghaft gestiegenen Einsatzes bei gleichzeitig immer größeren Sparmaßnahmen.

Dabei ist alles andere als eine Entspannung der Lage in Sicht. Selbst wenn ab jetzt kein weiterer Asylanten mehr nach Deutschland käme, würde es noch Monate bis zur Normalität dauern. Immerhin sind schon Millionen an Asylbewerbern im Land. Und die werden immer dreister. In Mannheim fordern Syrer ihre sofortige Anerkennung als Asylanten und drohen andernfalls damit “etwas tun zu müssen”. Der rheinneckarblog titelte dazu “Revolte auf Spinelli”, wo die Problemsyrer untergebracht sind. Man denk dabei an die Bilder brennender Zelte in Slowenien, angezündet von Asylbewerbern. Was, wenn weitere Asylbewerber diesem Beispiel folgen? Was, wenn ihnen klar wird, dass allein in Mannheim bereits 10.000 untergebracht sind? Bis zum Jahresende sollen es 12.000 werden. In Heidelberg sind über 3000, in Weinheim, Viernheim, Schwetzingen, Wiesloch, Sinsheim usw ebenfalls jeweils mehrere Hundert. Selbst wenn davon nur 25% im wehrfahigen Alter wären, tatsächlich dürfte es mehr als die Hälfte sein, könnte daraus leicht ein aufgebrachter Mob von 5000 oder mehr Personen in der Region entstehen. Eine kleine Armee gegen die unsere Polizei ohne Schusswaffengebrauch nichts mehr ausrichten könnte. Und dann? Das Geschrei wäre groß und jeder Polizist, der tatsächlich schießen müsste, würde sich damit wohl seine Zukunft verbauen. Andererseits: welche Zukunft wäre das, mit aufständigen Milizen aus aller Welt?

So traurig und beängstigend diese Erkenntnis auch ist, es ist kaum noch zu verhindern das unsere Städte brennen. Das sich auf unseren Straßen ein Bürgerkriegsszenario abspielen wird, an dem wir Deutsche keinerlei Anteil haben werden. Wir werden uns bestenfalls in unseren Häusern verstecken, wenn es auf den Straßen nicht mehr sicher ist. Also, wenn dort offene Straßenschlachten toben und Banden die Macht übernommen haben. Überfälle, Raub und Gewalt oder gar Vergewaltigungen sind bereits jetzt an der Tagesordnung. Doch damit scheinen sich viel zu viele abgefunden zu haben. Wenn wir noch etwas ändern wollen, dann müssen wir hart durchgreifen. Dann müssen wir die Polizei aufstocken, für Gewaltdelikte jede Chance auf Bewährungsstrafen streichen und kriminelle Asylbewerber sofort ablehnen und abschieben. Dann haben wir noch eine kleine Chance. Aber mit jedem Tag ohne grundlegenden Politikwechsel wird unsere Zukunft etwas düsterer und ungewisser…

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