Was, wenn im Notfall die Polizei einfach nicht mehr kommt?

Die Politik hat es versäumt sich in den letzten Jahren mit dieser Frage auseinander zu setzen. Nun ist die Situation so ernst, dass wir alle eine Antwort darauf finden müssen. Längst wurden manche Stadtteile unserer Großstädte zu Hochburgen des Verbrechens in der sich nach Einbruch der Dunkelheit niemand mehr auf die Straße trauen kann und Massenschlägereien und Raubüberfälle selbstverständlich sind. Diese “Problemviertel” werden immer größer und bald das ganze Land überziehen. Das liegt an der Ghettobildung durch Asylflut und Masseneinwanderung und an der Perspektivlosigkeit der Menschen in einer Zeit ohne Werte und Ideale. Aber es liegt auch daran, dass die Polizei immer weiter zusammen gespart wird und immer mehr Aufgaben erhält. Schon lange mahnt die deutsche Polizeigewerkschaft. Ihr Vorsitzender Wendt erklärte schon im Sommer, Deutschland steuere auf ein mögliches Bürgerkriegtsszenario zu. Gewalt und Verbrechen könne immer weniger entgegen gesetzt werden. Nun hat sich sein baden-württembergischer Amtskolege ebenfalls zu Wort gemeldet. Seidenspinner erklärt: “Die Polizei des Landes kann nicht mehr”. Weiter prangert er an: ” Die verantwortliche Politik, die diese Miserere zu verantworten hat, wurde von uns vor langer Zeit schon rechtzeitig gewarnt. Jetzt bezahlen wir die Rechnung”. Hat doch gerade die grün-rote Regierung seit 2011 nicht zuletzt durch die Polizeistrukturreform massiv an der Ordnungsmacht gespart. Kein Wunder, die Grünen hatten schon immer ein Problem mit Recht und Ordnung, entsprechend hat die linksextreme Partei keine positive Haltung zur Polizei. Doch als Mittel zum Machterhalt sind die Beamten immer recht. Als Prügelknaben dürfen sie herhalten und ihr Leben in den multikulturellen Ghettos und in den Asylheimen riskieren oder in Drohmission Einschüchterungsbesuche bei politischen Gegnern abstatten. Nur wehren darf sich die Polizei nicht. Andernfalls kann der Beamte schnell selbst als Gewalttäter vor Gericht landen. Lange wird so die öffentliche Ordnung nicht mehr aufrecht zu erhalten sein. Wenn sie in manchen Gebieten nicht schon verloren ist!

Das Gefühl der Unsicherheit wird daher zu recht in der Bevölkerung immer schlimmer. Der Focus berichtete am 06.11.2015 darüber, dass Pfefferspray in Deutschland so gut wie ausverkauft ist. Die Bestellungen seien um 600% in gerade einmal zwei Monaten gestiegen. Gleichzeitig entstehen überall Bürgerwehren. Menschen versuchen sich zu schützen. Oder sich zumindest ein kleines Gefühl der Sicherheit zurück zu geben. Das hat man nicht nur in der Mannheimer Neckarstadt längst verloren. Immer inflationärer erreichen uns die Meldungen: Eine Massenschlägerei hier, ein Raubüberfall dort, eine Einbruchsserie und einen Banküberfall gab es auch noch. Dabei wächst die Angst. Gleichzeitig stumpft man ab. Viele Verbrechen schaffen es gar nicht mehr in die Medien. Nur in den Polizeimeldungen und teilweise der Lokalpresse kann man das ganze Ausmaß der Lage noch erfassen. Und hier sind wir wieder bei der Frage angelangt, die zu Beginn gestellt war: “Was, wenn im Notfall die Polizei einfach nicht mehr kommt?” Nicht mehr kommt, weil alle Beamten gerade gebracht werden um eine Massenschlägerei im Asylheim zu schlichten, wie sie allein in einer Woche drei mal in der Region geschah. Sowohl bei den Vorfällen in Heidelberg, Sinsheim und Wiesloch wurden über 40 Beamte benötigt, um wieder Herr der Lage zu werden. In Mannheim gibt es ähnliche Schlägereien mit bis zu 100 Beteiligten nicht nur im Asylantenheim sondern auch auf den Straßen des Jungbusch und der Neckarstadt. Auch hier werden viele Beamte gebracht. Zu viele. Schon in Sinsheim und Wiesloch mussten Polizisten aus Karlsruhe und Heilbronn eingreifen, weil die örtlichen Reviere nicht genügend Einsatzkräfte hatten. Wäre dort zufällig auch ein Aufstand im Asylheim losgebrochen oder in Mannheim mal wieder eine Straßenschlacht im Gange gewesen, hätten wir die Situation bereits erlebt, dass einfach keine Polizisten mehr verfügbar sind. Die nächste Frage lautet nun: “Was tun, wenn Banden die Straßen kontrollieren weil die Polizei nicht mehr kommt?” Gerade Mannheim hat schon lange für Aufsehen erregt weil es immer wieder zu Bandenkämpfen kommt. Der bekannteste Fall war die Straßenschlacht mit Schusswaffengebrauch zwischen über 100 Personen im Jungbusch und die kurz darauf folgende Ermordnung eines Türken vor der Polizeiwache H4, die nur mit einem (!) Polizisten besetzt war. Wenn der Bandenkrieg entschieden ist, wird man sich dort neue Ziele und Feinde suchen. Gleiches gilt in den Asylheimen. Noch schlagen sie sich unter einander. Aber wenn ihnen bewusst wird, dass allein in Mannheim heute schon 14.000 von ihnen sind, in Heidelberg weitere 5000 und 3000 in Schwetzingen, dann könnten wir schnell eine ganz neue “Bande” haben, die sich in die “Kämpfe” einmischt. Selbst wenn nur 25% dieser Menschen bereit zu Gewalt wären, macht das doch immer noch 5500. Was will die Polizei noch machen wenn 5500 Asylbewerber irgend wo in der Region vor einem Rathaus stehen und ihre Forderungen vortragen? In kleineren Dimensionen erleben wir das bereits seit 2013, als Asylanten in Sinsheim, in Stuttgart, Berlin und vielen anderen Städten Geldleistungen statt Sachleistungen vor unseren Behörden einfordern und die Zugänge zu den Gebäuden blockierten. In den Mannheimer Spinelli-Kasernen demonstrieren derzeit 70 Syrer regelmäßig, die ihre sofortige Anerkennung als Asylanten einfordern. Werden aus den 70 bald 5000 die bis auf den Mannheimer Marktplatz ziehen?

Zugegeben, noch erscheint das ganze als ein Horrorszenario. Keiner will die Gefahr war haben. Doch sie ist realistisch! Jeder einzelne Punkt ist bereits eingetroffen – sie müssen nur noch kombiniert werden. Sobald das geschieht finden wir uns in einem Bürgerkriegsszenario wieder, in dem jeder einzelne von uns um sein Überleben fürchten muss! Die Mannheimer Nationaldemokraten haben daher “Sofortmaßnahmen gegen Gewalt und Kriminalität” beschlossen, mit denen man den anstehenden Bürgerkrieg vielleicht nicht verhindern, aber zumindest abmildern könnte. Die Forderungen lauten:

Polizei stärken! Die Polizei braucht mehr finanzielle Mittel und mehr Personal um wirkungsvoll gegen Verbrechen vorgehen zu können. Zudem müssen alle Mittelkürzungen der letzten Jahre rückgängig gemacht und mehr Polizeibeamte ausgebildet und eingestellt werden. Außerdem bedarf es mehr Befugnisse für die Polizeibeamten. Es kann nicht sein, dass ein Polizist selbst vor Gericht landet, wenn er im Diensteinsatz gegen einen Gewalttäter entsprechend vorgehen muss.

Polizeipräsenz an gefährlichen Orten! In Gebieten, die besonders häufig durch Gewalttaten und Verbrechen auffallen, wie etwa die Neckarstadt, sollen ständig Polizeistreifen zu Fuß auf der Straße sein um so das Sicherheitsgefühl der Anwohner zu erhöhen bis sich die Lage wieder entspannt hat.

Opferschutz statt Täterschutz! Gewaltverbrecher und Bandenkriminelle müssen wirksam verurteilt werden. Es kann nicht sein das Gewalttäter mit Bewährungsstrafen davon kommen. Für alle Gewaltdelikte ist die Möglichkeit auf eine Bewährungsstrafe ersatzlos zu streichen und zwingend eine Haftstrafe anzuordnen!

Kriminelle Ausländer raus! Wer als Gast in unserem Land gegen unsere Gesetze verstößt, hat sein Gastrecht verwirkt und muss in seine Heimat zurück.

Diese Forderungen kann jeder normal denkende Mensch nur unterstützen! Handeln wir, bevor es zu spät ist. Gemeinsam für Sicherheit durch Recht und Ordnung!

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