Wo sind die Muslime gegen Terror?

Egal ob Google-Dienste, wie youtube oder Facebook und Twitter – alle zeigen die französischen Nationalfarben und wollen damit Beistand vermitteln. Beistand gegenüber dem französischem Volk, das genauso wenig, genauso viel, für diesen Terror kann, wie bundesdeutsche Mitbürger.

Neben dem Beistand debattiert die Politik: ist die Einwanderung nach Europa schuld? Man könnte mit JA! antworten, aber längst ist dies nicht die vollständige Antwort. Was die kapitalergebene Welt, die sich gern als Demokratie feiert, versagen lässt, ist die religiöse Kultur. Jene, für Europa, Amerika, aber auch Teile von Asien, fremde Kultur, die sich anders entwickelte, sich nicht neuen Erkenntnissen anschloss und doch missbraucht wurde, um die “Demokratie” zu exportieren. Daraus entstand der Import. Der Import von Schutzsuchenden und Leidtragenden; aber auch der Import von Goldsuchern und Terroristen, die unser Wertesystem ablehnen.

Dieses Wertesystem, das unsere Politiker dabei schützt, wenn sie es abschaffen. Dieses Wertesystem, das beinahe jedem eine Chance auf Entwicklung gibt, dieses Wertesystem, welches arm und reich erschaffen hat.

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Da muss man sich nicht wundern, wenn Europa, auf Befehl der USA, Extremisten importiert, diese Menschen einlädt, ja, sie sogar fördert. Und man muss sich nicht wundern, wenn diese im Namen ihres Gottes für Angst und Schrecken sorgen. Und das so, dass sogar der Oberhaupt der Ahmadiyya Mulim Jamaat, Kalif Hadhrat Mirza Masroor Ahmad öffentlich bezeugen muss, dass “alle Formen von Extremismus völlig konträr zu den wahren Lehren des Islam” seien. Da fragt man sich, wo ist der Anstand, der Aufstand der Muslime? Wo sind die “gemässigten Muslime” demonstrieren gegangen? Wo haben sich Frauen heute ihr Kopftuch entrissen und gesagt, erst nach dem Terror ziehe ich mir dieses religiöse Kleidungsstück wieder an? Wo verbrannten Muslimas ihre Burka öffentlich, um aufzuzeigen, das man gegen jene Schrecken des Terrors sei?

Stattdessen schmücken sich Facebook-Nutzer mit den Farben der Tricolore. Stattdessen wird das Brandenburger Tor ebenso in den französischen Farben angestrahlt, ein Bauwerk, das sich gegen den französischen Plan der Europavormacht richtete. Keine Zeile verweist daraufhin, das auch die französische Kolonialpolitik bis heute ihren Anteil an der Gewalt hat. Aber deutsche Politiker, wie SPD-Chef und Vizekanzler Gabriel, sind sich nicht zu schade, um zweifelhafte Sätze in Mikrofonen zu säuseln:

Wir dürfen sie [die Flüchtlinge] jetzt nicht darunter leiden lassen, dass sie aus Regionen kommen, aus denen der Terror zu uns in die Welt getragen wird!

Gabriel hätte recht, wenn er die wahren Schuldigen nennen würde. Und er hätte recht, wenn die Flüchtlinge gestern und heute für Frieden und gegen den ISlamischen Terror demonstriert hätten. Wenn der Grüne Özdemir nun davor warnt, dass angesichts des Terrors nun Stimmung gegen Flüchtlinge gemacht werden könnte, so frage ich, warum stellen sich die Flüchtlinge nicht gegen den Terror? Warum zeigen sie nicht Flagge, vor jenen ISlam, vor dem sie flohen? Warum stehen sie nicht auf?

Wo also sind die Muslime, die gegen den weltweiten Terror aufstehen und gegen diesen ISlam angehen?

Nein, findet Lamya Kaddor, die Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes.

berichtet Deutschlandradio Kultur und zitiert Kaddor mit den Worten:

Und ich glaube auch, distanzieren ist immer zuviel des Guten, denn Distanzieren setzt ja eine Nähe voraus. […] Ich glaube allerdings, es ist schwierig, jetzt zu sagen, die Muslime müssen jetzt mal alle endlich auf die Straße und zeigen, dass sie damit auch ein Problem haben. Wir haben genauso ein Problem wie jeder andere auch.

Muslime haben also ein Problem damit gegen den Terror aufzustehen und für den Frieden einzutreten!

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Es bleibt also an uns; als Europas, Nord-Amerikas, Russlands, Chinas Aufgabe; hängen, etwas gegen den Terror zu tun. Es reichen keine Worte mehr, um unsere Werte, unsere Heimat zu verteidigen. Nein! Die Tat muss das Wort ersetzen. Zur Tat müssen wir schreiten, wir die an Deutschland, die an Mitteleuropa, die an Europa glauben. Die Tat heisst nicht Gewalt. Die Tat kann friedlich erfolgen:

Muslime streifen ihre religiöse Vermummung ab, treten an die Seite der Aufgeklärten und vertreiben jene die uns in Angst und Schrecken ballern und bomben wollen. Christen vereinen sich, um den Kampf des Terror zu überwinden. Heiden besinnen sich auf ihre Heimat, Atheisten bezeugen ihre Kraft. Allein das würde reichen, wenn man gemeinsam die klare Linie zeigt, sich überzeugt gibt und überzeugt ist. Wenn man zeigt, dass die Toleranzschwelle, jenes Beugen und Kriechen vor anderen Kulturen, überschritten ist. Es würde reichen, wenn Europa diesmal in einer Sprache auftritt und seine eigenen Errungenschaften verteidigt.

Dabei geht es nicht um Religionsbeeinflussung, sondern um Zukunft. Dabei geht es nicht um Denkverbote, sondern um Einsicht.

Deshalb wäre es nun an der Zeit, wenn die Politeliten in Europa, von Spanien bis nach Norwegen, von England bis nach Polen, ohne Brüssels leichten Worte, aber auch Russlands Bürger aufstehen und gemeinsam sagen: So nicht! Wer friedlich ist, braucht keine Burka, kein Kopftuch, keinen Halbmond. Wer friedlich ist, fordert ein Ende der Gewalt – wer friedlich ist verweigert jede gutgemeinte Kommunikation mit den Schlächtern der IS und des ISlams. Bis er sich selbst vernichtet.

Denn die Welt braucht den ISlam nicht, aber der ISlam braucht Europas Gelder und amerikanisches Militärwissen. Damit muss nun Schluss sein.

Nur so kann sich Europa retten. Merkel hat den ersten Schritt getan, in der Ansprache nach dem Massaker in Paris. Sie formulierte

Wir werden gemeinsam mit Ihnen [Franzosen] gemeinsam den Kampf führen [..]  Wir werden alles tun, um bei der Jagd auf die Täter und Hintermänner zu helfen und gemeinsam den Kampf gegen diese Terroristen zu führen

Was fehlt ist das Startsignal. Das Startsignal für die Freunde der Zukunft, die Freunde des Friedens, Freunde Europas, Freunde der Werte und der freien Lebensgestaltung.

Dies beinhaltet auch, die Wahrung der Grenzen. Kein IS-Schlächter darf mehr nach Europa einreisen oder wird ohne Migrationsbonus vor dem Rechtsstaat verurteilt. Kein IS-Schlächter darf mehr seine Gewaltorgien in Europa ungestraft zelebrieren. Dies fängt bei der Schächtung der Tiere an, hört längst nicht bei der Beschneidung von kleinen Mädchen auf. Und jeder der ISlamisches Gedankengut verbreitet, egal in welcher Position, egal in welchem Amt, muss vom Staatswesen verfolgt und vor Gericht gestellt werden. Auch jene Propagandamoderatoren und Diskussionssendungsgäste, die im Dienste der deutschen Medien ihr Unwesen betreiben.

 

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