Demokratie ohne Grüne

Das Demokratieverständnis der Grünen kann man im Buch “Die Verbotspartei: Die Grünen – von der Freiheit bis zum totalen Verbot” nachlesen, in dem dargestellt wird, was die Melonenpartei eigentlich ist. Von (Ex-)Mitgliedern Kommunistischer Bünde geführt, mag sie grün erscheinen und ist innen rot!

So rot, dass man nun die AfD, als rechte Partei, von dem demokratischen Mitentscheidungsrecht verbannen möchte. Obwohl sie, die Alternative für Deutschland, demokratisch gewählt wurde. So fordern die Grünen im Kreis Warendorf (NRW):

1. Die demokratischen Parteien sollen keine Mehrheiten nutzen, die nur durch die AfD zustande kommen. Denn die AfD stehe jenseits des demokratischen Grundkonsenses. 2. Die demokratischen Parteien sollen keine Veranstaltungen außerhalb des Kreistages besuchen, auf welche auch die AfD eingeladen ist. 3. Die demokratischen Parteien sollen selbstverständlich keine Anträge der AfD unterstützen.

Klingt sehr demokratisch …. Grund für dieses trotzige Kleinkinderverhalten ist eine AfD-Kundgebung auf der auch Mitglieder der Partei “Die Rechte” gesehen wurden, wie die Westfälischen Nachrichten schreiben:

Die Partei „Die Rechte“ habe ferner im Vorfeld und ohne Widerspruch der AfD zur Teilnahme an der Demo in Oelde aufgerufen. Es sei dokumentiert, dass die AfD Seite an Seite mit der Partei „Die Rechte“ demonstriert habe.

Damit zeigt sich, was die Grünen inhaliert haben: Eine Ausgrenzung andersdenkender Mitbürger, weil nur die Grünen alles richtig machen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob man die “Rechte” oder die “AfD” mag; wer die Demokratie mag, sollte die Grünen abstrafen. Bei den nächsten Umfragen und bei den kommenden Wahlen

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