Mein Besuch der Gerhard Löwenthal Preisverleihung

Gestern, am 21.11.2015, besuchte ich mit einem guten Freund die Gerhard-Löwenthal-Preisverleihung in Berlin. Der Gerhard-Löwenthal-Preis ist ein Journalistenpreis, der vor 11 Jahren von der Wochenzeitung Junge Freiheit zusammen mit dem ehemaligen ZDF-Moderator Fritz Schenk und Ingeborg Löwenthal, der Witwe des Journalisten Gerhard Löwenthal, ins Leben gerufen wurde. Die Preisverleihung fand an einem geschichtsträchtigen Ort, der Spandauer Zitadelle, statt. Eingeleitet wurde sie durch das spielen von Johann Sebastian Bachs “Musikalischem Opfer” Teil 3. Dann fand eine Begrüßungsrede des JF-Chefredakteurs Dieter Stein statt, in dem dieser unter anderem auf die derzeit stattfindende Völkerwanderung und das Versagen der Merkelpolitik einging. Dies war auch das Hauptthema dieses Abends, denn auch die anderen Redner und diejenigen welche ausgezeichnet wurden, konnten nicht umhin dieses Thema anzuschneiden. Ich schaffte es trotzdem die Veranstaltung zu genießen, obwohl die Asylflut über uns und unserem Land wie ein tödliches Damoklesschwert schwebt. Ich dachte mir während Herrn Steins Begrüßungsrede kurz:
“Ein Glück dass es Zeitungen wie die Junge Freiheit gibt, die sich aktiv gegen die Asylflut wehren. Denn nur wenn wir den grün-linksversifften Medien entmachten, haben wir eine Chance ihnen die Deutungshoheit abzunehmen und der Gutmenschen-Willkommenskultur-Gehirnwäsche ein Ende zu bereiten. In unserem Land herrscht ein regelrechter Krieg, in dem eine Horde offensichtlich geisteskranker Babaren, bestehend aus rot-grün-linken Politikern, Pseudojournalisten und Pseudointelektuellen gegen aufrechte und anständige Bürger, Parteien wie die AfD und Journalisten wie die von der JF zu Felde zieht und versucht das eigene Volk durch Asylflut und Abtreibung zu vernichten.”
Nach Herrn Steins Rede wurden die Gewinner des JF-Jungautorenwettbewerbes 2015 ausgezeichnet. Die Junge Freiheit macht jedes Jahr einen solchen Wettbewerb und ich kann jedem nur empfehlen daran teilzunehmen; auch ich habe teilgenommen, aber leider nicht gewonnen. Na ja, macht nichts :-). Vielleicht nächstes Jahr.
Nach der Auszeichnung der Jungautorenwettbewerbsgewinner gab es eine Laudatio auf den Preisträger Dr. Martin Voigt, wonach ihm der Preis verliehen wurde und woraufhin er sich ausführlich bedankte. Herr Dr. Voigt ist ein mutiger Journalist, der sich gegen den Gender-Irrsinn und gegen die Frühsexualisierung der Kinder einsetzt; unter anderem indem er dieses Buch geschrieben hat, welches man gestern nach der Preisverleihung im Foyer erwerben konnte.
Herr Dr. Voigt erklärte in seiner Dankesrede unter anderem, dass die Linksradikalen, welche sich für die Frühsexualisierung einsetzen, dies vor allem auf Grund der Tatsache tun, weil ihre geistigen Vordenker das so wollen und weil sie selbst aus kaputten Familienverhältnissen stammen und frühsexualisiert wurden. Deswegen schreien sie auf ihren Demos gegen die Lebens- und Familienschützer auch: “Eure Kinder werden wie wir!”
Die perversen Beleidigungen, welche die Linksradikalen den Lebensschützern entgegenschreien, deuten ebenfalls darauf hin und zeigen wie psychisch kaputt die Linken sind. Das ist jedoch meines Erachtens keine Entschuldigung sein Land und sein Volk zerstören zu wollen, denn auch ich habe dank zehn Jahren öffentlicher Schule einiges was ich so manchem Seelenklempner erzählen musste. Und trotzdem verrate ich nicht mein Land und mein Volk! Und erst recht weigere ich mich hinzunehmen, dass Kinder im Mutterleib ermordet werden!
Diesen Linksradikalen und ihren Vordenkern geht es, das hat Herr Dr. Voigt völlig richtig erkannt, um die Zerstörung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Ein Körper kann jedoch ohne Zellen nicht überleben; aber genau das wollen die Linken ja, dass Deutschland stirbt.

Nach Herrn Dr. Voigts Dankesworten folgte ein musikalisches Zwischenspiel mit Musik von Ludwig van Beethoven. Anschließend gab es eine Laudatio auf den Ehrenpreisträger Dr. Heimo Schwilk. Nach der Laudatio wurde dem Journalisten und AUtoren Herrn Dr. Schwilk der Preis verliehen und er bedankte sich in einer Rede dafür. Herr Dr. Schwilk ist Autor zahlreicher Bücher, unter anderem schrieb er ein Buch über Ernst Jünger, welchen ich in meinem Buch “Kampf um die Ukraine und die Krim” den indirekten Lebensretter eines der Soldaten sein lasse.
Als sich Herr Dr. Schwilk bedankt hatte, kam noch einmal Herr Stein auf das Podium und sprach einige abschließende Worte. Dann spielten die Musiker noch einmal etwas von Ludwig van Beethoven und im Anschluss wurde als Abschluss die Deutsche Nationalhymne gespielt, bei der alle Besucher aufstanden und mitsangen.

Damit war die Preisverleihung zu Ende und es gab noch einen Empfang im Foyer.
Bei diesem Empfang wurde den Gästen leckeres Essen serviert und ich traf dort unter anderem Herrn Bastian Behrens von der Jungen Freiheit und Herrn Volker Tschapke von der Preußischen Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V. Mit beiden unterhielt ich mich sehr nett über die Veranstaltung und die Arbeit der Preußischen Gesellschaft und der Jungen Freiheit.
Ich drückte bei dieser Unterhaltung auch meine Freude darüber aus, dass die Junge Freiheit nun endlich eine Broschüre zu dem Thema Asylflut herausgebracht hatte.
Nach einigen sehr interessanten Gesprächen, und nachdem wir uns die angebotenen Bücher angesehen hatten, verließen mein Freund und ich die Veranstaltung, da es ja schon recht spät war und wir einen langen Heimweg vor uns hatten.

Gesamt
1 von 5 Sternen bei 1 Abstimmungen.
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