Die Polizei steht mal wieder am Pranger – Weil sie ihre Pflicht tat!

“Unverhältnismäßig aggressiv” soll die Polizei am Wochenende des Bundesparteitages der NPD in Weinheim gewesen sein. So jedenfalls geifern es die “Jusos” und ihre Genossen bei der militant-extremistischen Antifa. Die “Weinheimer Nachrichten” bieten dem Geheul noch eine Plattform, berichten, die genaue Zahl verletzter Demonstranten sei unbekannt. In diesen Satz möchte man hinein interpretieren, es müssen viele gewesen sein. Sehr viele. Die linken Seiten und Blätter überschlagen sich. Doch nur am Rande wird berichtet, dass die “Gegendemonstranten” massiv mit Pfefferspray und Schlagstöcken gegen die Polizei vorgingen, mehrfach versuchten, Absperrungen zu stürmen und zur Stadthalle vorzudringen. Dabei wurden 16 Polizisten verletzt, einer dabei so schwer, dass er dienstunfähig war. Das die Polizei so unter einem enormen Druck stand und auch um ihre Sicherheit fürchten musste wird all zu schnell übersehen. Hat doch die Politik der Stadtverwaltung und der Initiativen gegen Rechts ein gewalttätiges Spekturm militanter Extremisten aus ganz Deutschland nach Weinheim gelockt. Bereits im Vorfeld machten diese deutlich, was sie von der staatlichen Ordnung halten. In Mannheim wurden Hauswände mit Parolen wie “ACAB” in direktem Zusammenhand mit dem Parteitagsblockadeaufruf beschmiert. Aus der linken Hetzpropaganda ist zudem hinreichend bekannt, dass man die Polizei verachtet.

Traurig ist aber, wenn sich die “eigene” politische Führung nicht hinter ihre Polizei stellt. Gerade die Grünen missbrauchen in Baden-Württemberg die Polizei immer wieder dafür, um politisch unliebsame Personen zu bedrohen. Das nennt man dann wohlklingend “Gespräche zur Gefahrenabwehr” und tarnt die “Propagandaabteilungen” mit Namen wie “BigRex” und anderer Unterabteilungen, die für vermeintlich böse Rechte ins Leben gerufen werden. Nebenbei stehen die Polizisten Überstunde um Überstunde im Einsatz, mit schlechtem Material durch etliche Mittelkürzungen ausgestattet, und riskieren ihr Leben in den Ghettos deutscher Großstädte oder bei Massenschlägereien im Asylheim. Den Dank der Politik für diese Hilfe beim Machterhalt bekommt die Polizei vor Gericht. Dort müssen sich die Ordnungshüter verantworten, wenn sie einmal so dreist waren sich zu wehren, ihren Schlagstock tatsächlich eingesetzt haben. Wenn der Einsatz dann noch gegen einen Asylanten oder einem linken Demonstranten ging, dann wird daraus gleich ein öffentlicher Skandal. Auch im Fall der Weinheimer Randale soll die Staatsanwaltschaft ermitteln, ob es Straftaten gab.

Das mindeste, was die Polizei erwarten kann, wären Bürgermeister, Innenminster, Ministerpräsidenten und Kanzler, die sich mit lobenden Worten für den Einsatz der Polizei bedanken. Die sich schützend an die Seite ihrer Beamten stellen und ihnen beistehen wenn sie angegriffen werden weil sie Recht und Gesetz mit ihrem Leben verteidigen. Eigentlich müsste man auch erwarten, dass dem Staat dieser Einsatz der Ordnungsmacht alle Geldleistungen wert ist, die dafür benötigt werden. Immerhin werden Milliarden für Bankenrettung und Asylanten aufgewendet. Aber das alles wird der Traum eines Polizisten bleiben, der irgend wo in einer der dunklen Ecken unserer Städte durch die Straßen zieht und nach vielen Überstunden übermüdet um sein Leben fürchtet wärend er doch stark wirken muss um wenigstens den letzten Rest unserer gesellschaftlichen Ordnung zu bewahren. Gleichzeitig ist die große Politik in Land und Bund dabei, mit allen Mitteln das Werk des Polizisten zu zerstören und das Land in einen Bürgerkrieg zu treiben.

Polizist, wache endlich auf! Lass Dich nicht länger verheitzen und gegen Deine eigenen Interessen ausspielen! Wir stehen hinter Dir im Kampf gegen Gewalt und Kriminalität, auch wenn es die eigene Regierung nicht macht!

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