Ein heldenhafter amerikanischer Polizist

Heute schrieb ich in einem Artikel, in dem es um eine Klage gegen mich, bzw. meinen Decknamen geht, dass Deutschland wohl langsam zu einer Mini-USA wird (weil ständig jeder jeden wegen jedem verklagt, was zur Behinderung der Justiz beiträgt!). Nun, aber nicht alles an den USA ist schlecht. Es gibt auch dort, wie überall, gute Menschen.
So kümmerte sich zum Beispiel ein US-Polizist um ein 14 Monate altes Baby, weil seine Mutter im Gefängnis sitzt, wie n-tv zu berichten weiß.
Offenbar fanden laut n-tv mehrere Wachleute eine Frau mit einem Kleinkind in der Umkleidekabine eines Kaufhauses und zwar um vier Uhr morgens.
“Die vermutlich zur Drogenszene gehörende Frau hatte laut Polizei versucht, sich um das Kind zu kümmern. Die Mutter sitze im Gefängnis und habe das 14 Monate alte Kind einer Freundin überlassen, die es wiederum an die 39-Jährige weitergereicht habe. Schließlich landete es in den Armen von Sergeant Philip Bass. Der Polizist, selbst dreifacher Vater, kümmerte sich vier Stunden lang um das Kleine.”, so n-tv weiter.
Ist das nicht nett? Da sieht man das es doch noch echte gute Menschen auf der Welt gibt und nicht nur selbstsüchtige Gutmenschen, die in Wahrheit nur an sich denken und nur gut sind wenn es sie selbst nichts kostet und ihnen viel einbringt.

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