Gruppensex statt Terrorkrieg oder “Ficken für den Frieden”

Die einen nehmen dies als letzten Skandal in 2015, die anderen als ersten Skandal in 2016. Und denkende Mitmenschen lächeln: Make Love – Not War, hieß es doch einst. Heute klingt dies anders:

Brüssel und drumherum. Soldaten,  vorübergehend in der Polizeistation Ganshoren bei Molenbeek untergebracht, sollen eine Gruppensex-Orgie veranstaltet haben, während ihre Kollegen fieberhaft nach möglichen Attentätern fahndeten. Acht Soldaten haben nach Medienberichten Spass mit 2 weiblichen Polizeioffizieren gehabt.

Übersetzt also:

Ficken für den Frieden

Die Behörden wollen nun den Fall untersuchen. Fest steht allerdings auch, dass Belgien über die Feierlichkeiten von Anschlägen verschont blieb. Vielleicht nur deshalb …

 

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One Reply to “Gruppensex statt Terrorkrieg oder “Ficken für den Frieden””

  1. guets neus. ja belgien wurde vorschont und dafür gabs massenpanik in münchen und anscheinend hannover… da sind jetzt die terroristen drann oder nicht – könnte ja auch reines PR sein für eines deutsches Patriot-Act Gesetzchen das eure Muddi sicher bald vorstellt.. WIR äh ihr SCHAFFEN DAS 😛

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