Ihr habt es so gewollt, ist die falsche Antwort

Beinahe alle Medien berichteten über Köln – 40 bis 100 ausländische “Mitbürger” haben in der Silvesternacht Frauen belästigt, begrapscht, befingert und beklaut haben. “Welcome”-Applaus mal anders, schrieb jemand sinngemäss auf Facebook.

Nun schreibt der Kölner Express sogar:

Wie EXPRESS erfuhr, soll das Problem mit der nordafrikanischen Tätergruppe längst bekannt sein.

Selbst Polizistinnen der Wache Stolkgasse meiden nach Feierabend den Bereich am Bahnhof, wo die Täter als Taschendiebe, Drogendealer oder Antänzer aktiv sind.

Und wieder einmal wird mehr auf die Täter geschaut als auf die Opfer. Dabei wäre es leicht: Der Bahnhof ist bewacht, mit Polizei (die sich nicht hintraut) und Kameras (die aufzeichnen). Im Schnellverfahren könnten nun die Täter, alle 100 Mann, abgeschoben werden. Die Frauen hingegen betreut werden. Die Polizisten geschult werden – um richtig demnächst durchgreifen zu können. Gänzlich ohne dem Rassismusverdacht ausgesetzt zu werden.

Man möge nun politisch hoffen, dass die Opfer, die Polizisten und die Leser der Zeitungen, diese Vorfälle bis zur nächsten Wahl nicht vergessen und den politisch Verantwortlichen die Rechnung präsentieren. Und dies nicht nur in Köln!

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