Die Exzesse von Köln sind den Münchner Gutmenschen keine Empörung wert

Pressemitteilung der BIA (Bürgerinitiative Ausländerstopp im Rathaus / München)

Während in der deutschen Öffentlichkeit die Empörung über die unfaßbaren Exzesse an sexueller Gewalt in Köln, Hamburg und anderen Städten in der Silvesternacht anhält, hat es dem offiziellen München bis hinauf zum Oberbürgermeister offenbar die Sprache verschlagen. Ob Kirchen, Gewerkschaften, Israelitische Kultusgemeinde oder Stadtratsparteien – die in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellosen Auswüchse an realer Gewalt im öffentlichen Raum sind den Vertretern und Sprachrohren der Münchner Stadtpolitik offenbar keine Silbe wert.

Das dröhnende Schweigen hat einen naheliegenden Grund: das schlechte Gewissen. Denn die Massenübergriffe auf junge Frauen gingen laut übereinstimmenden Medien- und Polizeiberichten von „vermutlich Nordafrikanern“ (O-Ton „Bild“-Zeitung) im Alter zwischen 18 und 35 Jahren aus – ein Personenkreis, den es ohne die irrwitzige Grenzöffnungs- und „Willkommens“-Politik aller bundesdeutschen Zuwanderungsparteien jetzt nicht in kritischer Masse in unseren Städten gäbe. Deutlicher ausgedrückt: die Exzesse in der Silvesternacht sind eine unmittelbare Folge der verfehlten „Flüchtlings“-Politik aller etablierten Parteien und unmittelbar von diesen politisch zu verantworten.

Die gleichen Persönlichkeiten und Instanzen der Münchner Stadtpolitik, die jetzt durch ihr beredtes Schweigen auffallen, konnten sich noch vor wenigen Monaten mit hysterischen „Willkommens“-Gesten an die Adresse zahlloser „Flüchtlinge“ nicht weit genug aus dem Fenster lehnen. Die gleichen Persönlichkeiten und Instanzen gefallen sich regelmäßig in pseudo-zivilcouragiertem „Aufstehen gegen Rechts“, wenn es gegen politisch mißliebige Ansichten oder Organisationen geht, etwa den rundum harm- und gewaltlosen Münchner PEGIDA-Ableger.

Viele Münchner fragen sich, wo in diesen Tagen das „Aufstehen“ – oder wenigstens ein Zeichen der Betroffenheit, der Solidarität mit den Opfern von Köln und Hamburg – bleibt. Die BIA wird den Fall in den nächsten Tagen im Rathaus thematisieren und mit den einschlägigen Persönlichkeiten und Teilnehmern der Münchner Gutmenschen-Bündnisse deshalb auch direkt in Kontakt treten.

Umso dringender ist dies geboten, als – als einziges Medium – die „Neue Zürcher Zeitung“ (Ausgabe vom 05.01.2016) auch aus der bayerischen Landeshauptstadt über „massenhafte sexuelle Übergriffe gegen Frauen“ berichtet. Auch darüber erfuhren die Münchner von „ihren“ Medien und Politikern kein Sterbenswörtchen.

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