5 gegen tausende

Eine bildgewaltige Aktion – mit Unterstützung der Berliner Morgenpost und Studenten. 5 Flüchtlinge übergaben Blumen – und sprachen sich gegen die Taten von Köln aus. Eine Geste die nur Polemik sein kann, eine Art Sitcom die nicht wirklich passt.

“Die Minderheit repräsentiert nicht eine ganze Gemeinschaft” sagt einer der Männer – unwillkürlich fragt man sich, wer ist die Minderheit? Jene 5 oder die Täter, die nicht nur in Köln zu griffen?  Und warum ist überhaupt immer nur von Köln die Rede? Sollen Hamburg, Stuttgart, Bielefeld und die zahlreichen anderen Städte vergessen werden?

Es zählt die Geste – vielleicht. Aber wo ist die Geste der über 1 Million anderen Flüchtlinge in Deutschland? Wo ist ihre Demonstration, wo ihre Aktion, wo ihr Video, ihr Schreiben, um aufzuzeigen: Nein das waren nicht wir!

Wo bleibt die Lichterkette, die Grüne, SPD, Gewerkschaften, Linkspartei, Gewerkschaften, Verbände und Organisationen – die allesamt recht gut auch vom Steuergeld der begrapschten Frauen leben – sonst so gern organisieren? Oder waren es dann doch die “falschen Opfer”? Warum waren die Lichter an Kirchen, am Dom an, wo blieb das Glockengeläut, was doch bisher immer als Solidarität, für Menschlichkeit, für Toleranz den deutschen Mitbürger verkauft wurde? Waren es eben doch nur deutsche Frauen? Wo bleibt das “Je suis Köln”? Wo der Marsch des Bundeskabinetts, wie einst in Paris? Und wo überhaupt bleibt Gauck?

Nein, es reicht nicht, wenn einige wenige Ausländer sich über Facebook und Twitter, über YouTube und andere Kanäle, sich an andere Ausländer und Inländer wenden. Auch wenn sie ihnen sagen, dass hier Gesetze und Werte gelten (galten) – es fehlt die kritische Masse, die die Täter und die Trittbettfahrer zum Umdenken oder zur Umkehr, zur Rückkehr zu bringen. Nein es reicht nicht – das Misstrauen ist gesät, das Feld bestellt und durch die Medienlügen voller politischer Möchtegern-Korrektheit, durch das Verhalten von Politikerinnen wie Frau Roth gedüngt.

 

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