Was hat die Gewalt an Deutschen, zu Silvester und in Istanbul, miteinander zu tun?

(Eine Kultur, die Probleme tabuisiert, anstatt sie zu lösen, zerstört nur Menschenleben)

Hätten die deutschen Istanbul – Touristen, zu ihrem Attentäter, eine Armlänge Abstand gehalten, könnten sie – trotzdem nicht mehr leben. Die Wut der Bombe war einfach zu groß.
Werden Deutsche, dieser Tage, Opfer von ausländischer Gewalt, steht ihnen die deutsche Politik zur Seite, oft mit fragwürdigen Ratschlägen.
Zu Silvester werden am Kölner Hauptbahnhof deutsche Frauen begrapscht. Die Täter konnten bisher kaum ermittelt werden, laut Justizminister Heiko Maas (SPD) sollen die Männer aber nicht spontan reagiert haben; offenbar hatten sie sich vorher, auf sozialen Netzwerken, verabredet. Und was wird den Opfern empfohlen? Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) empfiehlt Frauen, die sollten Fremde “nicht zu nah” an sich ran lassen. Mit anderen Worten: Fremde sollen eine Armlänge Abstand halten. Das wird gegen triebgesteuerte Männer, denen ihre Hormone das Hirn vernageln, sehr viel helfen. Ich kann mir schon vorstellen, wie so ein Kerl auf eine Frau springen will, sie ihm das Zeichen gibt, er solle eine Armlänge Abstand halten, und er vor ihr stehen bleibt, weil er nicht zu nah an sie ran darf. So wird der Polizei eine Masse Arbeit erspart und ihnen wird geholfen, Gefängnisse leer zu halten, denn Vergewaltiger dürfen nicht mehr grapschen und auch keine Frauen mehr anfassen. Toll!
Das hätten die Istanbul – Touristen auch beherzigen sollen. Am 12. Januar spazierten sie auf dem At Maydani umher, das ist in der Istanbuler Innenstadt, nahe der Blauen Moschee. Plötzlich mischt sich ein Fremder unter ihre Reisegruppe. Hätten sie den bloß auf Abstand gehalten! Doch wie hätten sie ahnen sollen, was dieser Fremde wollte? Plötzlich steht er in ihrer Mitte – und plötzlich zündet er die Bombe. Laut Auswärtigem Amt sollen 10 Deutsche zerfetzt worden sein. Doch keine Sorge, auch für solche Fälle haben wir Politiker, die genau wissen, wie solche Probleme zu lösen sind. Ein Hoch auf unseren Innenminister Thomas de Maiziere (CDU), der nach Istanbul flog, einen Kranz für die Toten niederlegte und die weisen Worte verkündete, man könne nicht sicher sein, ob der Anschlag speziell Deutschen gegolten hätte oder, ob sie nur Zufallsopfer waren. So gesehen sollen Deutsche beruhigt sein und “weiter in der Türkei Urlaub machen”. Man stelle sich vor, da überfällt ein Einbrecher Ihre Wohnung und sticht Ihre Familie ab, alle, bis auf Sie, sterben und die Polizei erklärt Ihnen, sie sollen sich beruhigen, da man nicht sicher sein könne, ob der Einbrecher sich das Haus zufällig oder geplant ausgesucht hat. Toll!
Auf der anderen Seite kann man sich fragen, was die Gewalt an Silvester und die Gewalt in Istanbul miteinander zu haben.
In der Silvesternacht wurden nicht bloß Frauen belästigt, ihnen wurden auch Handtaschen, Schmuck und Handys gestohlen. Die Polizei konnte die Handys orten. Laut Bildzeitung “in Flüchtlingsheimen oder im unmittelbaren Umfeld der Heime”. Mit anderen Worten: Moslems haben die Frauen als eine Art “Freiwild” gesehen und sie dementsprechend behandelt. Über sexbesessene Moslems darf man in Deutschland aber nicht reden. Das hilft nur den Rechten. So jedenfalls eine oft verbreitete Ansicht. Was aber tun, wenn die Sex-Täter nun einmal Moslems sind? Wir können über die politisch Rechten spekulieren und darüber, wie ihnen diese Sex-Attaken zu Wahlerfolgen helfen könnte, oder man sagt klar, wo die Probleme liegen (in der moslemischen Kultur) und versucht sie zu beheben. Sex-Mobs in moslemischen Ländern sind nicht selten. Das sagte der Islamkritiker Abdel-Samad im Cicero. Dort hat er zu den Kölner Übergriffen geschrieben “Eine Religion, die die Frau entweder als Besitz des Mannes oder als eine Gefahr für seine Moral sieht, ist mitverantwortlich.” Moslemische Länder, wie etwa Saudi-Arabien, kennen das Problem der sexuellen Belästigung als “tarrahush gamea”. Dort ist es Alltag, dass Frauen öffentlich sexuell belästigt werden. Wir dürfen uns freuen. Mit den Asylbewerbern, aus moslemischen Ländern, ist tarrahush gamea auch bei uns angekommen. Wie kulturell bereichernd!
Kulturell bereichernd war auch der Attentäter in der Türkei, der, laut türkischem Ministerpräsident Ahmet Davutoglu, Mitglied des Islamischen Staates (IS) gewesen sein soll. Es sind Moslems, die auf deutsche Frauen jagt machen und es sind Moslems, die deutsche Touristen ermorden. Und unsere Politiker wollen, dass wir Zeichen zum Abstandhalten geben und uns beruhigen. Ach ja – die Gewalt der Moslems hat mit dem Islam natürlich nichts zu tun, das sind alles nur Einzeltäter. Anstatt auf die Meinungen unserer Leitmedien, wie Spiegel und Bild, zu vertrauen, sollten wir uns fragen, wie die Einzeltäter kulturell geprägt wurden und welche Werte sie vertreten. Tahrrahush gamea ist keine Erfindung durchgedrehter Feministinnen, sondern Realität in moslemischen Ländern. Und wir, wie überhaupt jedes Land, sollten uns nicht an tahrrahush gamea gewöhnen. Wer offene Diskussionen fürchtet, weil er Angst vor politisch Rechten hat, stellt sich nur auf die Seite der Täter. Das haben die Schweden bereits verstanden. Im August 2015 haben etwa 50 Asylsuchende aus Afghanistan, bei einem Jugendfestival in Stockholm, Mädchen sexuell belästigt. Und was passierte? Die Polizei schwieg sich aus, sie wollte keine Stimmung gegen Asylsuchende auslösen. Straftäter bekommen also einen Freifahrtschein, weil sie Ausländer sind. Nein, noch mehr, es ja “Flüchtlinge” also muss man mit ihnen auch noch Mitleid haben. Ich finde, die Frauen sollten sich nicht zieren und sich freiwillig ergeben. So wird unsere Kultur noch viel mehr bereichert!
Eine Kultur, die Probleme tabuisiert, anstatt sie zu lösen, zerstört nur Menschenleben. Unsere Kultur nennt sich zwar “freiheitlich-demokratisch” sie ist es aber nicht. Wer offen über Probleme redet, gilt als “Rassist”, der Stimmung gegen Fremde macht oder er gilt als “Rechter”, der Stimmung machen will, damit er Wahlerfolge feiern kann. Abgesehen davon: politisch Rechte gehören ebenso zu einer Demokratie, wie politisch Linke. Wer das nicht einsehen will, der hat auf Probleme Ratschläge, wie: Man solle sich beruhigen und man solle Zeichen zum Abstandhalten geben.
Brauchen wir solche Politiker? Und wären rechte Politiker so viel schlechter? Ich glaube, wer gegen Rechte Stimmung macht, will nur vom eigenen Unvermögen ablenken.
Wir sollten über rechte Alternativen nachdenken, ehe es zu spät ist.
http://www.cicero.de/berliner-republik/zu-den-ereignissen-koeln-religion-ist-mitverantwortlich/60341
http://www.bild.de/politik/inland/sex-uebergriffe-silvesternacht/ist-die-silvester-schande-die-folge-einer-falschen-politik-44085362.bild.html
http://www.welt.de/politik/deutschland/article150813517/Das-Phaenomen-taharrush-gamea-ist-in-Deutschland-angekommen.html
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/in-schweden-wurden-sexuelle-uebergriffe-vertuscht-14010880.html

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One Reply to “Was hat die Gewalt an Deutschen, zu Silvester und in Istanbul, miteinander zu tun?”

  1. nicht ganz richtig. Es geht nicht um Sex, es geht um Aggression und Unterwerfung. Sex ist dafür das Mittel, und zwar ein feindseliges Mittel. So triebgesteuert wie hier dargestellt sind die Leute nicht. Sie wissen schon was sie tun. Sexistische Übergriffe in Massen sind eine Waffe.

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