Fremd im eigenen Land. Ex-Minister verlässt die CDU

Merkels Weg, besonders ihre Asylpolitik, führt inzwischen zu Austritten aus der CDU. „Ich habe mich noch nie – nicht einmal in der DDR – so fremd in meinem Land gefühlt.” , erklärt der ehemalige Justizminister Sachsens, Steffen Heitmann, seinen Austritt.
Merkel füge dem Volk Schaden zu, sie habe durch eine einsame Entscheidung und unbedachte Äußerung Deutschland zum bevorzugten Ziel für Flüchtlinge gemacht. Der Amtseid verpflichte die Kanzlerin jedoch Schaden vom deutschen Volk abzuwenden.
„Merkel habe kein Konzept und die große Koalition erweise sich als handlungsunfähig. Heitmann möchte diese Politik nicht mehr weiter mittragen. “Der Schaden für unser Volk ist absehbar”,schreibt die Epoch Times und zitiert Heitmann:

Ich habe mich noch nie – nicht einmal in der DDR – so fremd in meinem Land gefühlt.

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