Weisband hat Frust

Weisband? Weisband … – ah Weisband. Das ist doch die, die ehedem für die Piratenpartei das Wort schwingen durfte. Piratenpartei? Da war doch auch etwas …

Genau – die Piratenpartei trat an für den gläsernen Abgeordneten, die Freiheit im Netz, gegen Zensursula – und dann wurde die Partei zu einer Sektion des Kommunistischen Bundes und Auffanglager für die B90/Die Grünen.

Und eben für jene Piratenpartei sprach Martina Weisband einst. Die 1987 geborene hat nun auf Favebook getippt, sie habe Angst. Angst vor uns – den kritischen, mitdenkenden Mitbürgern.

Wer auch immer findet, dass "Merkel Mitschuld an Vergewaltigungen trägt", "DIE es hier zu bunt treiben und alle wieder…

Gepostet von Marina Weisband am Dienstag, 12. Januar 2016

„Wer auch immer findet, dass ‘Merkel Mitschuld an Vergewaltigungen trägt’, ‘DIE es hier zu bunt treiben und alle wieder zurück müssten’ oder ‘Syrer zu feige sind, ihr eigenes Land zu verteidigen und darum herkommen, um sich auf die faule Haut zu legen’ möge bitte die Freundschaft auf Facebook mit mir deaktivieren“

schreibt die Jungpolitikerin – und der Gutmensch klatscht Applaus. Applaus für eine Aussage, die relativiert:

Wer trägt Mitschuld an den Vergewaltigungen, Frau Weisband? Wer flieht vor dem Dienst an der Waffe, Frau Weisband?

Wer sich also ihren Facebook-Eintrag annimmt und nachfragt, der sollte Frau Weisband wirklich allein stehen lassen. Auf Facebook oder sonstwo.

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