Mit AfD, dann ohne SPD?

Die SPD und ihr demokratischer Ansatz:

Wenn die AfD zur Runde der Spitzenkandidaten, des SWRs, eingeladen wird, dann will die SPD dieser Veranstaltung fernbleiben. Das hat der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag, Alexander Schweitzer, angekündigt.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) möchte nämlich bewusst an keiner Redesendung teilnehmen, an der auch ein Vertreter der AfD eingeladen sei. Und so bliebe der Stuhl dann leer, so die (leere) Drohung der Landes-SPD. Der Hintergrund, die AfD liegt in Umfragen der unterschiedlichsten Anstalten mittlerweile bei 10% – Kritiker empfinden diese Zahl noch als zu wenig.

Die SPD behauptet nun, die Präsenz im Fernsehen, auch bei ARD und ZDF habe die AfD überhaupt erst stark gemacht.

Dreyers Herausforderin “im Ländle”, die CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hat sich in der AfD-Debatte gänzlich anders positioniert. Für sie gehöre zum Wahlkampf gegen die AfD auch dazu, sich in Fernsehformaten mit den Parteivertretern auseinanderzusetzen. Dreyers Position hält Klöckner für „sehr schwach“. Andere würden sagen “kindisch”

 

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