Aktuelle Informationen zum “Toten” in Neumünster

Aktuelle Ergänzung: Der Vorfall ereignete sich bei Magdeburg

 

Ich war selbst in Neumünster. Ein Herankommen an die Kundgebung war unserer Gruppe nicht möglich, der gesamte Platz war von der Antifa eingekesselt. Wir waren zum Glück im Auto unterwegs und konnten den Angriffen entkommen. Andere hatten den Gerüchten nach nicht so viel Glück.
Als wir uns im Anschluss mit den meisten Teilnehmern der Kundgebung trafen, hörten wir sogleich, dass eine Gruppe aus Rostock auf dem Weg zur Kundgebung von einem bewaffneten Mob angegriffen worden sein soll. Hierbei soll es einen Schwerverletzten gegeben haben. Nur eine halbe Stunde später erreichte die Runde die Nachricht, dass er verstorben sein soll. Wir forschten nach, dadurch verbreitete sich diese Meldung natürlich ungewollt.
Wir wissen die Wahrheit bis jetzt noch nicht. Keiner kennt den Namen des Opfers, die Polizei hüllt sich in Schweigen, aber dementiert auch nicht.
Laut Aussage des Veranstalters Manfred Riemke kann und darf sie sich erst am Montag äußern:

Leider gibt es bisher keine offizielle Stellungsnahme vonseiten der Polizeidirektion Neumünster.
Statt die Gerüchte aus der Welt zu schaffen, hüllt sich die Behörde in Schweigen und leistet damit den Spekulationen Vorschub.
Wir werden uns an weitere Spekulationen nicht beteiligen und hoffen, dass der Kamerad noch lebt.
Folgende Auskunft erhielten wir vom zuständigen 2. Polizeirevier in Neumünster:
“Wir, können und dürfen hierüber keine Angaben machen und verweisen auf den Pressesprecher, der aber erst am Montag zur Verfügung steht.”

Weitere Informationen folgen in den nächsten Tagen.

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