Der Neujahrsempfang bei der Preußischen Gesellschaft

Heute am 17. Januar 2016 fand der Neujahrsempfang der Preußischen Gesellschaft Berlin-Brandenburg e.V. im Hotel Hilton statt. Begleitet wurde diese schöne Veranstaltung u.a. von einem Büchertisch, an dem man Literatur zur preußischen Geschichte erwerben konnte. Begonnen hat der Empfang um 11:00 Uhr, aber Einlass war bereits um 10:30 Uhr.
Im Einlassbereich begegnete ich auch Herrn Behrens von der “Jungen Freiheit” und konnte ein paar Worte mit ihm wechseln. Nachdem ich mich dann ein wenig umgesehen und mir die angebotenen Bücher angesehen hatte, durfte ich noch ein kostenloses Exemplar der “Preußischen Allgemeinen Zeitung” mitnehmen und dann stellte ich fest, dass es schon fast 11:00 Uhr war und sich die Gäste langsam in Richtung Saal aufmachten, wo nun die Veranstaltung begann. Im Saal traf ich auch Herrn Tschapke, den ehemaligen Vorsitzenden der Preußischen Gesellschaft, welcher den Vorsitz abgab, damit sich eine jüngere Generation nun bewähren kann. Er ist nun Ehrenpräsident.
Kurz darauf ging der Empfang auch schon los. Zuerst wurden die Lieder “Preußens Gloria” und “Fridericus Rex” gespielt und dann hielt der neue Vorsitzende der Preußischen Gesellschaft eine kurze Eröffnungsrede. Wer sich diese Lieder gerne mal anhören will, kann das hier und hier tun; sie sind auf youtube allerdings nicht so wie bei der Preußischen Gesellschaft. Während der kurzen Ansprache des neuen Vorsitzenden Steffen Bender sah ich mich etwas im Saal um. Ich hatte mir nämlich einen Sitzplatz gesucht, bei dem ich leicht nach rechts schauen musste, wenn ich den Redner ansehen wollte. Damit mein Nacken nicht verkrampfte, bewegte ich also gelegentlich den Kopf hin und her. Dabei stellte ich fest, dass der Schriftsteller Thilo Sarrazin anwesend war. Ebenso der russische Botschafter und der chinesische Botschafter nebst Gattin. Es freute mich sehr zu sehen, dass die Veranstaltung so gut besucht war. Ich führte vor Beginn der Rede auch eine sehr nette Unterhaltung mit einem passionierten Jäger, welcher neben mir saß. Als der Vorsitzende nun Herrn Sarrazin als Hauptredner vorstellte, war ich sehr erfreut. Ein Freund von mir ist nämlich ein begeisterter Leser von Herrn Sarrazins Büchern und ich hatte ihn eingeladen zu der Vernastaltung mitzukommen. Aber er hatte keine Lust und jetzt wird er mächtig sauer sein, weil er Sarrazin verpasst hat. Tja, hätte er mal besser auf den guten Christian gehört; eine Veranstaltung bei der Preußischen Gesellschaft lohnt sich immer.
Bevor Herr Sarrazin redete, wurde vom Orchester noch ein weiteres Lied gespielt; die Hymne Preußens wenn ich mich nicht irre. Sie finden sie hier. Dann begann Herr Sarrazin seine Rede, in der es schwerpunktmäßig um die Probleme und Missstände in Deutschland und Europa ging. Sowohl die Eurokrise, als auch die Probleme des Schengenraumes und natürlich die Asylkrise fanden in seiner Rede ihren Platz. Besonders letztere bereitet auch mir Sorgen. Aber im Grunde hängen alle Probleme mit einander zusammen und diejenigen, welche die Probleme lösen sollten, lösen sie nur unzureichend oder gar nicht. Besonders beunruhigt hat mich die von Herrn Sarrazin angesprochene Tatsache, dass über 700.000 der über 1.000.000 nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge, Asylanten, Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, (machen wir uns nichts vor es sind auch) Kriminelle auf Beutetour und Eroberer (darunter) junge Männer zwischen 15 und 30 Jahren sind. Natürlich ist mir dies bekannt und es ist beunruhigend. Besonders angesichts dessen was am Silvesterabend in Köln, Hamburg und anderen Städten passiert ist. Und angesichts all dessen was sonst noch passiert ist und worüber die Presse lieber schweigt. Thilo Sarrazin bezeichnet diese jungen Leute zu Recht als “im wehrfähigen Alter” und er merkt völlig berechtigt an, dass es vor allem junge Leute sind, die ein Land verändern. Es ist laut Sarrazin meistens die Jugend, welche Familien gründet, Revolutionen macht und Gesellschaften verwandelt. Klar, auch ältere Leute gründen Familien (und das ist auch gut so, denn unser Land braucht dringend mehr Kinder) und auch ältere Leute sind politisch oder rebellisch aktiv, aber besorgniserregend ist es trotzdem. Besonders wenn man bedenkt, das viele der letztes Jahr hier angekommenen Leute möglicherweise irgendwann Familiennachzug fordern. Das heißt zu den 1.000.000 Leuten kommen noch ca. 5.000.000 weitere hinzu. Und wenn die Asylkrise so weitergeht und dieses Jahr wieder 1.000.000 kommen und die ebenfalls ca. 5.000.000 Familienmitglieder nachkommen lassen, hat Deutschland 12.000.000 Einwohner mehr. 12.000.000 Einwohner, die aus größtenteils kulturfremden Ländern kommen und von denen ein nicht geringer Prozentsatz mit Sicherheit nicht mit uns harmonieren wird.
12.000.000 Leute, die Wohnungen, Jobs, Essen, Kleidung (und einige sicherlich auch Handys, Computer, Internet und Autos) haben wollen. Es ist also sehr sinnvoll, den Familiennachzug zu beschränken; am besten auf Null. Und das sollten wir auch von den Politikern fordern!
Denn der CDUler Heinrich Lummer hat in einem seiner Bücher zu Recht festgestellt das ein Volk auch durch Massenimmigration vernichtet werden kann. Das Buch heißt “Deutschland soll Deutsch bleiben”. Die linksgrünen Deutschenhasser dürften den Innensenator a.D. allein für den Titel hassen.
Ich will den Teufel nicht an die Wand malen; vielleicht kommen ja nicht ganz so viele. Aber unser Land ist bereits jetzt massiv überfordert und die Lage ist mehr als unerträglich. Sie ist sogar so schlimm, dass die Zeichen auf Bürgerkrieg stehen. Was, wenn nicht Vorstufen eines Bürgerkrieges in Deutschland, waren die Anschläge auf den Kölner Dom und die massenhafte sexuelle Belästigung und Plünderung von Frauen zu Silvester?
Wenn es mit der Asylkrise so weitergeht, wird über uns die Hölle hereinbrechen. Zu lösen sind diese Probleme durch einen völligen Aufnahmestopp, durch konsequentes Abschieben und durch eine Bekämpfung der Flucht- und Migrationsursachen. Eine der Migrationsursachen ist das Geld, welches viele Asylbewerber von unserem Staat (und damit von unsere Steuern) kassieren. Diesen Geldhahn müssen wir zudrehen! Aber nicht alle kommen des Geldes wegen hierher; manche kommen wirklich, weil sie unsere Hilfe brauchen. Doch für die ist dann kein Platz mehr, weil alles vollgestopft ist mit Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlingen, Kriminellen auf Beutetour und Eroberern. Keinesfalls will ich alle hierherkommenden Menschen über einen Kamm schehren; das ist nämlich das was die linksgrünen Gutmenschen tun. Denn es sind die linksgrün versifften Gutmenschen, die in ihrem Täterschutz-Wahn echte Flüchtlinge und anständige Einwanderer mit dreisten Asylforderern und Besatzern gleichsetzen. Trotzdem ist das Boot Deutschland mehr als voll und hat dank unsinniger Asylpolitik, Eurokrise und vielem mehr schon mächtig Schlagseite.
Deshalb muss sich endlich etwas zum besseren ändern; das ist mir während der Rede von Herrn Sarrazin einmal mehr klar geworden. So kann es nicht weitergehen, denn wenn die Asylflut nicht gestoppt wird, steht die Zukunft unseres Landes auf dem Spiel. Das hat Herr Sarrazin zwar nicht gesagt, aber er meinte auf Grund der Zahlen könne sich jeder seinen Teil denken.
Nach seiner Rede wurden noch die Hymne Brandenburgs, die Hymne Deutschlands und auch die Hymne der EU gespielt. Von letzterer halte ich nicht allzu viel, auch wenn das Lied selbst sehr schön ist. Ebendrum passt es nicht zur EU, welche ich ganz und gar nicht mag.
Nach Herrn Sarrazins Rede und dem Applaus für das Orchester wurde noch weitere Musik zum Ausklang gespielt und die Besucher des Empfanges gingen wieder in die Räume vor dem Saal, um zu speisen und sich zu unterhalten.
Ich selbst machte mich zeitig auf den Weg, um diesen Artikel zu schreiben

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4 Replies to “Der Neujahrsempfang bei der Preußischen Gesellschaft”

  1. Sehr geehrter Herr Schwocher, vielen Dank für den Artikel. Es ist gut zu wissen, dass es noch
    Deutsche gibt, die sich zu Preußen zu gehörig fühlen, und die in der jetzigen Situation, die Frau
    Merkel im Auftrag der Besatzungsmacht mit zu
    verantworten hat. Deutschland ist nun mal kein
    Einwanderungsland. Vor allen Dingen muss das
    Augenmerk auf die “kulturellen Bereicher” werfen, das sind keine Kriegsflüchtlinge, sondern Räuber und Banditen im Auftrag jenseits der großen Teiches.
    Ich bin selbst ein Flüchtling, meine Mutter mit
    6 kleinen Kindern schaffte die Flucht unter den schwierigsten Umständen aus Hinterpommern,
    wir haben den großen Bombenangriff in Swindemünde mit erlebt, wir waren verschüttet.
    Ich vemisse eigentlich, wann man unseren “Kriegsmüttern” endlich malein Denkmal setzt,
    für übermenschliche und entbehrungsreiche
    Leistungen.
    Thilo Sarrazin hat in all seinen Ausführungen
    recht.
    Heute bin ich Rentnerin im 80. Lebensjahr, habe
    über 50 Jahre gearbeitet. meine Rente wurde mir von 1400 DM auf 361 E gekürzt, meine
    Ausbildung und mein3- jähriger Aufenthalt
    mein Abschluss an einer Wirtschaftsfachschule
    wurden mir gestrichen. Zu meiner Rente erhalte
    ich Grundsicherung, die man mir auch wieder
    gekürzt hat. Ich bin immer noch darauf angewiesen, zu arbeiten, bis nichts mehr geht.
    Den Flüchtlingen, dabei muss man selbstverständlich differenzieren, erhalten so
    viel Geld, wovon ein kleiner Rentner nur träumen kann.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass es in Deutschland wieder zu militärischen Auseinandersetzungen kommen wird, die
    ich nicht mehr erleben möchte.
    Was die Politik Putin betrifft, gehe ich mit ihm
    konform.
    Es kann nicht sein, dass die hergelaufenen “yankies” sich des gesamten Erdball bemächtigen wollen, in dem überall
    neue Kriege angezettelt werden und rücksichtslos Menschenleben vernichtet werden, um sich die Recourccen zu sichern.
    Gott sei Dank bin ich sehr belesen, so dass ich
    mich mit dem künstlichen Konstrukt der BRD GmbH aus einander gesetzt habe. Die Ausbeuterei des Volkes hat schon lange die
    Schmerzgrenze erreicht. Es ist nicht das Einige,
    jetzt gehts an die Konzerne. Haben Sie eine
    Anwort wie dies Desaster gelöst werden kann?
    Fakt ist: Die “Planschkuh” aus der Uckermark
    sowie der Klötzchen-Schullehrer Gabriel und der Hirntote Rollstuhl fahrer müssen sofort zurück treten.
    Wenn sich in Deutschland nichts zu Gunsten des
    Volkes ändert, werde ich, trotz meines Alters,
    Deutschland verlassen, ich tendiere immernoch
    zum alten Deutschen Reich.

    1. Sehr geehrter Herr Thiers,

      vielen Dank für Ihre Zustimmung.
      Leider habe ich auch keine Antworten wie man die Probleme in diesem unserem Land lösen kann. Wir können nur hoffen, beten und Widerstand leisten. Ich rate dazu bei PEGIDA mitzumachen, AfD zu wählen und Aktionen wie die der Jungen Freiheit und Grenzhelfer.in zu unterstützen:
      https://jungefreiheit.de/asyl/
      http://www.grenzhelfer.in/
      Ich kann verstehen, dass Sie Deutschland verlassen wollen, wenn sich nichts zum besseren ändert. Aber wir sollten diese unsere Heimat nicht einfach so aufgeben.
      Alles Gute.

      Mit freundlichen Grüßen
      Christian Schwochert

      1. P.S.:
        Es kann auch nicht schaden die Politiker per Brief & Mail anzuschreiben und zu fordern, dass endlich die Grenzen dicht gemacht werden müssen und das ein Aufnahmestopp verhängt werden muss.
        Und auch das die bereits vorhandenen Asylanten endlich konsequent abgeschoben werden müssen.
        Man sollte wenigstens versuchen die Politiker zur Vernunft zu bringen…

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