Dominoeffekt: Auch Österreich schickt Asylforderer zurück

Nachdem Schweden und Dänemark nicht mehr jeden Asylforderer ins Land lassen, und selbst die BRD deshalb einige der sogenannten „Flüchtlinge“ nach Österreich zurückschickt, schickt auch Österreich einige Fachkräfte wieder dort hin, wo sie herkamen.
So kündigte Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann an,die Schengen-Regeln außer Kraft zu setzen.

„Wir handeln in engster Abstimmung mit den Deutschen – und werden nun ebenso wie Deutschland verstärkt unsere Grenze kontrollieren und Rückführungen der Flüchtlinge durchführen“, wird Faymann auf Sputnik zitiert.

Deutschland schicke angeblich täglich 200 Asylforderer an den Grenzen zurück nach Österreich, die kein Recht haben, sich in der EU aufzuhalten.

Auch die Schweiz ergreife Maßnahmen, heißt es bei Sputnik weiter:

Das Buch zur Asylfrage in Deutschland - natürlich von Romowe . Der Verlag

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Nicht klar ist ebenfalls, ob die Schweiz, die den Weg Dänemarks gewählt hat, es schafft, sich vor Flüchtlingen zu schützen. So wurden Asylbewerber aufgefordert, alle Wertsachen und Geldmittel in Höhe von mehr als 1.000 Franken abzugeben. Zudem sollen Personen, die den Status eines Flüchtlings und einen Job bekommen, zehn Prozent ihres Gehalts in die Staatskasse zahlen, bis 15.000 Franken für ihren Aufenthalt zurückgezahlt werden. Doch diese Maßnahmen werden kaum vollständig umgesetzt. Die meisten Migranten beeilen sich nicht, sich in die europäische Gesellschaft zu integrieren und nach einem legalen Job zu suchen. Sie rechnen eher mit Sozialhilfen.



Aber dies bringt alles nichts. Es müssen die Außengrenzen nach Europa gesichert werden.
Der griechische Präsident Prokopis Pavlopoulos wird in der österreichischen Krone zitiert:

“Ich hege die starke Befürchtung, dass die türkischen Menschenschmuggler Unterstützung von den Behörden bekommen. Vor allem die Hafenbehörden tun so, als ob sie nichts mitbekämen … Griechenland wird all seine Verpflichtungen erfüllen, wenn die Türkei ihre Verpflichtungen erfüllt hat. Bisher hat die Türkei nicht geliefert.

Es gäbe Beweise dafür, dass das Geschäft mit den Asylanten eine Art Sklavenhandel sei, so der griechische Staatschef weiter.

In der Türkei halten sich rund 2,2 Millionen „Flüchtlinge“ aus Syrien auf, daher spiele dieses Land eine entscheidende Rolle, schreibt die Krone weiter.

Es sei mit der EU vereinbart, dass die Türkei den Zuzug in die EU stärker begrenzt. Hierfür soll die Türkei Milliarden von Euros erhalten, sowie beschleunigte Beitrittsgespräche und Reiseerleichterungen für Türken in die EU.

Allein dieses Jahr erreichten bereits über 50.000 Asylforderer wieder die BRD. Und das ist nur die offizielle Zahl.

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