Kein Toter in Neumünster – Linke Hetze von “Blick nach Rechts”

Stellungnahme des Preußischen Anzeigers zu “Phantasie – Toter der rechten Szene

Wie Hetze gegen “Rechts” funktioniert, zeigen dieser Tage die selbsternannten Propagandisten vom “Blick nach Rechts” (bnr). Dort können Leser gezielte Falschmeldungen lesen, die sachlich klingen, es aber nicht sind. Das neueste Bravourstück dieser Art ist: “Phantasie – Toter der rechten Szene”. Dabei nutzte der bnr eine Meldung auf Facebook zu einem Rundumschlag gegen die rechte Szene. Ein Blick auf die Hintergründe tut not!

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Am 16. Januar veröffentlichte die Facebook-Gruppe “Neumünster wehrt sich” auf ihrer FB-Seite, die Meldung über einen linken Überfall auf einen Demonstranten. Nach einer Demo soll ein “Rechter” auf dem Gelände des Hauptbahnhofs Neumünster niedergeknüppelt und anschließend im Neumünsteraner Friedrich-Ebert-Krankenhaus verstorben sein. Diese Meldung ist aber nicht als Tatsache behauptet worden. Die Gruppe schrieb am 16. Januar, um 20.58 Uhr: “Vermutlich musste ein junger Aktivist aus Rostock sein Leben lassen …” Etwas später (22.30 Uhr) schreibt die Gruppe: “der Tod … nicht von offizieller Seite bestätigt …). Um 22.52 Uhr taucht der Begriff der “falschen Todesmeldung” auf. Insofern kann man fragen, was es jetzt zu diskutieren gibt? Nichts, wenn nicht 1. Diskussionen im Netz und 2. die Propaganda des “Blicks nach Rechts” gewesen wären.

Wir, als Preußischer Anzeiger, haben auf die Meldung der Neumünster – Gruppe reagiert und noch am selben Tag eine Nachricht verfasst. Darin heißt es: “Die Facebook-Seite “Neumünster wehrt sich” erklärt, auf ihrer heutigen Demo am 16. Januar, sei ein Teilnehmer von einem Linksextremen der Antifa erschlagen worden.” Dann wurde die Seite zitiert und ein Hinweis schloss die Nachricht, dass noch keine näheren Informationen über Umstände und Täter vorlägen. In der Folge erneuerte die Seite der Neumünsteraner ihre Meldungen über den angeblichen Toten. Entsprechend reagierte der Preußische Anzeiger und meldete, nach der Bekanntgabe der Falschmeldung, die Nachricht als “Falschmeldung”. Ein Vorgang, der weder unüblich ist, noch von größeren Zeitungen, wie Spiegel oder Bild, anders praktiziert wird. Die jedoch aber haben den Vorteil, dass sie keine “rechten” Blätter sind. Und genau das nutzt der “Blick nach Rechts” für seine Propaganda!

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Im besagten Propagandastück des bnr (Phantasie – Toter der rechten Szene), wird der Anzeiger als “fremdenfeindlich” und “revanchistisch” bezeichnet. Das verdient eine nähere Untersuchung.

Da hat also ein Mensch aus Vorderasien oder sagen wir Syrien, genug Geld in der Tasche für Schleuser, die ihn über das Mittelmeer fahren; vom Boot aus betritt er die Italienische Küste und reist, obwohl Italien als sicheres Drittland gilt, über die Balkanroute weiter nach Deutschland. Für Medien, wie Spiegel und Bild, gilt dieser Mensch als ein “Flüchtling”. Richtig genommen ist er aber ein illegaler Einwanderer. Er hätte in einem Staat in Vorderasien Asyl suchen können, aber nein, es muss ein Staat in Europa sein. Sicher, bei uns mag die Aussicht auf ein bequemes Leben besser sein, als in einem Land wie Jemen, das karg und arm ist. Diese Haltung des Illegalen ist verständlich, nur hat sie nichts mit einer unmittelbaren Gefahr für Leib und Leben zu tun; und nur das berechtigt zum Asyl. Sonst könnte ja ein jeder kommen und Asyl haben wollen! Zudem hinterfragt der Anzeiger die Asylpolitik von Kanzlerin Merkel (CDU). Wie bekannt fordert Merkel “Keine Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen”. Das sieht der Ex – Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, ähnlich, als er Merkel vorwarf, sie müsse “Asylgewährung” und “Migrationspolitik” besser trennen und “die Außengrenzen des Landes sichern.”

Der Preußische Anzeiger geht aber einen Schritt weiter. Wir sind keine Anhänger der Merkelschen Willkommenskultur, die in erster Linie Kulturfremde ins Land holt. Wären wir – pauschal – gegen alle Fremden, wäre das zu einfach. Fremde sind keine Bedrohung und waren es auch nie. Der Begriff “Fremdenfeinde” zielt eher auf Diffamierung, als auf sachliche Diskussionen. Was der Anzeiger als Gefahr für die deutsche Kultur sieht, zeigt der Fall der Kölner Übergriffe in der Silvesternacht. Da belästigten Afrikaner, Moslems, deutsche Frauen und sie stahlen ihnen Schmuck und Handtaschen. Solche Leute haben in Deutschland nichts verloren. Sie gehören abgeschoben. Mehr noch, diese Leute verhalten sich wie in moslemischen Ländern üblich. Sexuelle Übergriffe sind dort Normalität und bekannt als: “Taharrush gamea”. Wir akzeptieren sexuelle Übergriffe nicht als “Bereicherung” unserer Kultur. Wer das als “fremdenfeindlich” brandmarkt, zeigt damit Demokratiefeindlichkeit.

Nicht viel anders ist der Begriff “revanchistisch” zu verstehen. Schlagen wir bei Wikipedia nach, da steht zum Stichwort “Revanchismus”: Der Revanchismus sei eine politische Einstellung, die das Ziel der gewaltsamen Rache (französisch: Revanche) verfolge, egal ob die Niederlage eine militärische oder eine politische ist. Das will der Anzeiger? Nein, will er nicht. Interessant wird aber die letzte Bedeutung des “Revanchismus”! Die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) nutzte dieses Wort als politischen Kampfbegriff gegen westdeutsche Klassenfeinde, wie die Regierung. Auf diese Weise erhält der Vorwurf des Blicks nach Rechts seine tiefere Bedeutung. Für die linke Truppe des Blicks nach Rechts, ist der Preußische Anzeiger ein “braunes Tuch”, dabei sind wir nicht braun, sondern bunt!

Sagen wir es offen (also wie immer!): Wir verstehen uns als Sprachrohr des Volkes. Bei uns kann jeder schreiben, so lange er das Grundgesetz anerkennt. Einer davon ist Jörn Gronemann, der im Machwerk vom Blick nach Rechts genannt wird. Dort heißt es zu Jörn, er sei “NPD – nahestehend”, dabei ist Jörn ein offener Mensch, der auch mit seiner NPD-Mitgliedschaft offen umgeht. Mittlerweile ist er seit über 10 Jahren Mitglied. Lieber Blick nach Rechts, wenn Du schon keine Ahnung hast, solltest Du wenigsten nachfragen. Leute, die von Aufklärung Ahnung haben, tun das. Stimmt ja, Dir geht es nicht um Aufklärung, sondern um Propaganda – Tschuldigung! Doch zurück zu wichtigen Leuten, zu Jörn! Am 16. Januar war er in Neumünster, er wollte an der Demo teilnehmen, kam aber nicht einmal bis zum Kundgebungsplatz, da alles von Linken eingekesselt war. Die Nachricht über den angeblichen Toten erreichte auch ihn und so hörte er sich um. Als guter Journalist war das für ihn eine Selbstverständlichkeit. Darüber schreibt Jörn: “Wir forschten nach, dadurch verbreitete sich diese Meldung natürlich ungewollt.” Hätte Jörn sich nicht umgehört, was hätten wir im Blick nach Rechts dann lesen können? Jörn Gronemann bewältigt seine Aufgabe als Journalist ungenügend und leistet Verschwörungen der “Rechten” Vorschub? Dem bnr wäre sicher eine passende Überschrift eingefallen, die Rechte in blödes Licht gerückt hätten.

Will man Vorwürfe austeilen, sollte man die Polizeidirektion in Neumünster bedenken. Die hat sich einen Vorwurf redlich verdient. Noch am 16. Januar wunderte sich “Neumünster wehrt sich” über die fehlenden Auskünfte der Neumünsteraner Polizei. Das war um 23.18 Uhr. Dazu die Gruppe: “Leider gibt es bisher keine offizielle Stellungnahme vonseiten der Polizeidirektion Neumünster.” Was hätte die Gruppe mehr tun können? Sie erfuhren von einem Gerücht, nannten es ein Gerücht und fragten bei der zuständigen Polizeidienstelle nach, die ihnen keine Angaben machen konnte oder wollte. Was also ist nun der Vorwurf, den sich “Neumünster wehrt sich” und der “Preußische Anzeiger” gefallen lassen müssen?

Dazu verhilft ein Blick in das Machwerk von Blick nach Rechts. Dort schreibt das linke Propaganda-Blatt: “Ein Phantasie-Toter … lieferte mehr Gesprächsstoff als eine eigentliche Kundgebung der rechten Szene …” Mit anderen Worten, wir haben den Linken Grund zur Schadenfreude geliefert. Traurig, wenn sich Schadenfreude als Aufklärung aufführt.

Was bleibt von einem angeblichen Toten übrig? Viel heiße Luft der Linken.

Wer an Aufklärung interessiert ist, meide zukünftig den “Blick nach Rechts” und lese stattdessen den Preußischen Anzeiger!

Redaktion des Preußischen Anzeigers

Hagen Ernst, Herausgeber,

Jörn Gronemann, Chefredakteur,

Wolfgang Luley, Redakteur

 

http://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/phantasie-toter-der-rechten-szene

https://www.facebook.com/heimatbundschleswigholstein/?fref=ts

http://preussischer-anzeiger.de/2016/01/16/in-neumuenster-erschlaegt-ein-linksextremer-einen-friedlichen-demoteilnehmer/

http://preussischer-anzeiger.de/2016/01/16/meldung-ueber-toten-in-nms-ist-falschmeldung/

http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/ex-verfassungsrichter-papier-rechnet-mit-merkel-ab-und-spricht-von-politikversagen-44112308.bild.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Revanchismus

 

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