Eisiger Empfang – Merkel verbittert

Abgesehen von einer Trachtengruppe und ein paar Blumen war der Empfang Merkels bei der CSU-Lantagsfraktion in Kreuth eisig.
Nach dem Versuch, ihre Asylpolitik zu erklären, winselte sie: „Wenn Sie mir wenigstens viel Glück wünschen würden“, schreibt der Focus. So berichtet das Blatt auf seiner Netzseite weiter:

Angela Merkel ist sehr hart im Nehmen. Aber ein Eisbrocken ist sie nicht. Natürlich trifft es sie, dass sie unter einem kritischen Dauerfeuer steht. Seit Tagen war ihr klar, dass die Begegnung im Untergeschoss des schmucken Gebäudes an diesem Mittwoch ungemütlich werden würde. Das Vorgefühl war richtig. Nachdem Merkel eine gute Weile geredet hatte, und die Zwischenrufe lauter geworden waren, holte sie Luft: „Ist ja eine emotionale Stimmung“, sagte sie. „Ich war ja vorhin auch still. Gut, ich bin allein und nicht zu 100 gekommen.“ Allein gegen alle – das war die Situation beim CSU-Heimspiel in Kreuth.

Ihre Tage scheinen gezählt zu sein.

Gesamt
0 von 5 Sternen bei 0 Abstimmungen.
Deine Bewertung:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.